Siebenstein

Reinkarnation

In Deutschlands Radio mit Kultur
sprach am 06.11.2018
der evangilischen Gross-Sekte
Pfarrer Dietrich Heyde um 06.45 Uhr.

Im Einklang mit Max Frisch
sah er den Tod als Chance,
die kurze Lebensspanne
als Ansporn zu tun das Gute.

Und der Philosoph Florian Goldberg
pries dann um 07.25 Uhr die Lehre
von der Reinkarnation
als Moeglichkeit zur Mahnung.

Denn eine boese handelnde Seele
provoziere fuer sich schlechtes Karma,
wuerde im naechsten Sein
erleben koennen ein Drama.

Doch die Bibel zeigt ganz klar:
Die erste Luege Satans war,
das Menschen selbst bestimmen koennten,
was gut ist und was boese,
Gott gleich in ein Jenseits wechseln zu duerfen
im unsterblichen Sein der Seele.

Jahwe sprach aber vom vererbbaren Tod
nach einsetzender Seelen-Sterblichkeit
wegen des Suendenfalls Bosheit.

Verheerende Wirkung zeitigt seither
des Menschen egoistisches Streben
innerhalb und auch eben wegen der Zeit
seines begrenzten Lebens.

Benannte Intellektuelle
gemaess Satans Legitimation des Sterbens
erkennbar trachten,
ohne Jahwes Erloesungsweg
fuer verstorbene Seelen aus dem Tode
wirklich zu beachten.

Setzen in Wahrheit auch die Gedanken-Moeglichkeit,
dass sich Menschen gegenseitig toeten,
um im Pflichtbewusstsein des selbsterwaehlten Guten
die Himmel zu fuellen.

Die Reinkarnationsidee macht den Tod kalkulierbar,
laesst im Toeten des Naechsten vermuten
dessen Eigenschuld an einem schlechten Karma.

Selbst wenn man wegen boeser Tat
deshalb als Kakalake wuerde wiederkehren,
lebte man als solche relativ unbeschwert.

Der von Gott entfremdeten Welt
gefunkte Propaganda aus dem Aether
widerspricht gesunder Kultur der wahren Bibel-Lehre.

Denn die Bibel lehrt die Auferstehung aus dem Tode
am letzten Tag
fuer nur all die Seelen,
die Jesus Christus im Auftrag Jahwes rufen mag,

und laesst nur ueberleben solche
seine die Erde bald reinigende Schlacht,
die unter Jahwes Namen friedlich an ihn gedacht.

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