Klaus Ortmann

Die MeToo-Falle

Die MeToo-Falle

Klaus Ortmann

 

Alles haben sie versucht die Demokraten,

dem verhassten Trump eins überzubraten,

die fiesesten Tricks ihm ans Zeug zu flicken

und das mit den unschuldigsten Blicken.

 

Edelnutten präsentierten sich als Opfer,

um ihn bloß zu stellen als Pflaumenstopfer,

und daß er sich bediene der Fäkaliensprache,

als wenn das schädigend wär für die politische Sache.

 

Keine noch so idiotische Anklage blieb unversucht

und trotzdem hat man keinen Erfolg verbucht,

bis Hillary sich in die Schlammschlacht stürzte

und die Politik mit ihrem Sexangriff würzte.

 

Sie brach urplötzlich ins Oval Office ein

mit einem Badeanzug mini-er als klein,

der dazu noch zeigte die Stars and Stripes,

das non plus ultra eines notgeilen Weibs.

 

(Passendes Bild kann leider nicht mitgeliefert werden)

 

Trump mißverstand den Auftritt der Clinton,

packte sie beim Arsch und vögelte sie von hinten,

was Hillary wiederum überraschte und so gut gefiel,

daß sie vor lauter Wollust vergaß ganz ihr Ziel.

 

Sie umarmte Trump, strich ihm durchs Haar

und sagte, daß sie selten so zufrieden war

mit dem Sex, der ihr bei ihrem Bill fehlte

und sie seit langer Zeit nicht so beseelte.

 

„Donald, bitte entschuldige meine Metoo-Attacke,

sie war unverschämt und einfach nur Kacke,

ich bin sexuell voll befriedigt und hoch erheitert

und erkläre meinen MeToo-Angriff für gescheitert."

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