Inge Hoppe-Grabinger

Geschunkel


In dem Turm sitzt der Dichter im Dunkel,
erleuchtet vom Sternengefunkel.
Er würd ja gern tanzen
durch alle Instanzen,
doch mag er kein Menschengeschunkel ....

l9. 11. 2o18 - ihg -

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Inge Hoppe-Grabinger).
Der Beitrag wurde von Inge Hoppe-Grabinger auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.11.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Friedas Hunger - Erinnerungspassagen und Reflexionen von Gertrud Hug-Suhner



Was bedeutete es für ein Kind in den 1960er Jahren mit fünfeinhalb Jahren den Vater an der Folge eines Unfalles zu verlieren? Wie schaffte es seine Mutter – ohne Berufsausbildung und ohne Bezug von Sozialhilfe – vier kleine Kinder grosszuziehen? Wie prägend war der Verlust des Vaters für das Weiterleben der Familie, insbesondere für die Schreibende? Wie entwickelte sie sich zu der Frau, als die sie heute im Leben steht?

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)

Inge Hoppe-Grabinger hat die Funktion für Leserkommentare deaktiviert

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Limericks" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Inge Hoppe-Grabinger

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Die barmherzige Ecke von Inge Hoppe-Grabinger (Verrücktheiten)
Arachoval Limericks Nr.36 von Lothar Semm (Limericks)
DES TEUFELS PARADIES von Ingrid E. Patrick (Gesellschaftskritisches)