So ist es, aber viele empfinden es vermutlich als eine Qual, darum denke ich:
Wer keine gute Miene macht,
Wird heute nicht mehr ausgelacht.
Ist man lesbisch oder schwul,
Findens alle super cool.
Lieber Gruss Robert
rnyff22.11.2018
Lieber Bertl,
das Leben ist nicht einfach, ganz klar. Aber die neun Monate Kind bekommen sind endlos und dann noch die ungemein schmerzhafte Geburt, die wir Frauen ertragen und durchmachen müssen, ist schon ungerecht. Dass Frauen das alles auf sich nehmen, war mir immer schon ein Rätsel. Ja ich weiß, ich habe selbst einen Sohn, aber der war ein Unfall, lach. Aber heute bin ich froh ihn zu haben,
liebe Grüße,
Heidi
Alidanasch22.11.2018
Also ich verstehe das alles nicht...
Mir tat nichts weh, weder bei den Geburten noch bei den Zeugungen.
Hab auch kein Geld dafür genommen. Aber gekostet hat das rückblickend eine ganze Menge.
Geballte Grüße sendet Horst
Horst Fleitmann22.11.2018
Lieber Adalbert,
für mich ist es auch das Gebot, dass beide Partner gemeinsam die Verantwortung für den Nachwuchs übernehmen, was du in deinem bildhaften Gedicht sehr gut zum Ausdruck gebracht hast!
LG. Michael
Michael Reissig22.11.2018
Hallo Don Bertolucci. Vielem bezogen bekunde ich Frauen immer mein Respekt – Hochachtung, dies jedoch vor allem bei der Geburt! Oft sage ich immer wieder gerne, Mann und Frau hatten fast immer ihr Vergnügen bei der Zeugung, jedoch die Frau, muss alles was folgt durchmachen. Chapeau! So war es mir immer nicht nur Verpflichtung, sondern vor allem Ehrensache, dass wir diese Zeit gemeinsam geschafft haben, Wenn ich meine vielen Ehejahre betrachte, so war offensichtlich alles OK! Dir viele liebe Grüße und gerne habe ich dies auch gelesen! Francesco
FranzB22.11.2018
Dein im Gedicht gut beschriebenes " Modell" ist nicht das allerschlechteste... Verantwortung und Zusammenhalt ermöglichen vieles, meint mit herzlichen Grüßen, Ingeborg
henri22.11.2018
Zum Glück wurde in grauer Vorzeit festgelegt,
wer im Hühnerstall die Eier legt, sonst müssten wir uns
heute eventuell noch streiten, ob zuerst das Ei
oder das Huhn oder der Hahn da war.
Die Hennen haben damals das große Los gezogen
aber sie müssen sich nun jeden Tag den A... aufreißen
Die männlichen Kollegen bzw. Küken werden dafür
kurz nach der "Geburt" geschreddert.
Also ich bin froh, dass ich kein Huhn geworden bin.
(Immerhin war ich schon oft der Hahn im Korb.)
Grinsgruß vom Siegfried
sifi22.11.2018
Du machst aus der Banalität ein Welt-Epos. Warum auch nicht. Man kann, man darf
alles hinterfragen. Vor allem in einer Demokratie. Gottseidank.
Demokratie. Kikerikiii ? Alles wird banalisiert. Selbst die letzte Gewissheit.
Herzliche Grüße
Olaf
tryggvason23.11.2018
Lieber Bertl,
sehr gut dein Gedicht. Früher war es meistens nur der Mann, der das Brot verdiente.Die Frau erzog die Kinder und machte den Haushalt. Das war ein riesengroßer Job und in den Familien herrschte Harmonie. Seitdem die Frauen nun auch arbeiten gehen, hat sich viel geändert, was den Wohlstand anbetrifft. Wie du schreibst, ist es zu schaffen, wenn beide Ehepartner an einem Strang ziehen. Meine Beobachtungen sind, auch bei Verwandten , dass es nicht immer glatt geht und dass die Kinder leiden und zu Eigenpersonen mit dem Handy in der Hand werden. Das Familienleben ist gestört und da der Haushaltsjob auch gemacht werden muss sind die Eheleute abends gestresst und es gibt Differenzen. Solches stelle ich immer wieder fest. Die moderne Welt ist nicht immer perfekt.
Herzlich Karl-Heinz
Goslar23.11.2018
Lieber Bertl,
dein Gedicht kann ich gern
unterschreiben, denn so sollte
es sein!
Liebe WE-Grüße schickt dir
herzlichst Gundel
Gundel23.11.2018
Lieber Bertl! Ich sehe heutzuatage immer mehr Männer alleine, die einen Kinderwagen schieben. Das sah man in einstigen Zeiten sehr wenig. Ich finde das auch gut so, denn zum Kindermachen sind wir schliesslich zu zweit, warum nicht auch hinterher. Manche Männer hängen einer Frau ein Kind an und kümmern sich im Nachhinein kaum um das Kind. Die meisten Frauen arbeiten heute auch und da ist Hilfe angesagt. Ein gutes Thema, liebe Grüsse Karin
Karinmado23.11.2018
Lieber Bertl,
zu deinem Gedicht bekommst du meine volle Zustimmung.
Liebe Grüße von Hildegard
Elin23.11.2018
Lieber Bertl,
so sollte es sein, denn nur mit Zusammenhalt und gegenseitiger Hilfe
ist es möglich, den Nachwuchs aufzuziehn. Und was vor allen Dingen
sehr wichtig ist, ihnen all die Liebe zu geben, die sie für ihr Leben brauchen.
Liebe Grüße dir von Marlene
MarleneR24.11.2018
Hallo Bertel, mein Freund!
So ist es,so soll es sein!
Oftmals funktioniert es nicht! Doch im allgemeinen geht alles klar.
Dann findens alle wunderbar!
Liebe Grüße!
Horst Werner
Horst Werner25.11.2018