Siebenstein

Gleichnisse


Da waren Menschen, die auf Jesus hoerten.
Und da waren Menschen, die ihn anhoerten.

Er sprach,
um Interessen wecken zu wollen,
in Gleichnissen.
Doch wollten seine einem Schwert gleichen Argumente
den freien Willen respektieren.

Er hoffte darauf,
dass man bei ihm die Bedeutung erfragte,
ihn begruendet als Messias anerkannte.

Einige Jesu grosse Worte hoerten,
gingen von ihm fort,
um anschliessend darueber eigene Ansichten zu diskutieren.

Andere erkannten teils den Sinn seiner Gleichnisse,
folgten aber,
in Bedraengnisse geratend,
nicht seinem bei ihm zu erfragendenden Rat,
sondern ihren eigenen Ideen.

Wenige befragten Jehovas gesandten Sohn
nach den gemaess der Bibel
deutlich zu erfassenden Sinn.
Die meisten Menschen trachteten und trachten,
ueber Probleme murrend,
zur ersten Luege Satans hin.

Das Schwert des heligen Geistes
zwingt kein Herz einer sterblichen Seele,
sondern hofft,
dass sie,
zur Ueberwindung ihrer durch den Suendenfall in Eden
verursachten Sterblichkeit,
freiwillig den durch Jesus ermoeglichten Lebensweg erwaehle.

Jehova sendet in der vohergesehenen Zeit
unter dessen Herrschaft deshalb aus
seine friedsamen Namens-Gefaehrten.
Moege manch´ Menschen-Herzens harter Fels
sich spalten und sein karger Boden
mit der Asche der durch goettlich´ Rat vernichteder Dornen
fuer den durch Gottes Botschaft gesaeten Samen
zur Seele rettendem Humus werden.

Doch viele werden,
wie bezeichnet,
schauen,
hoeren,
spueren,
der Schlange am Baum der Selbsterkenntnis gleich,
sich bis in den ewigen Seelen-Tod verlieren.

Erhebt das Herz
und sprengt die von Propaganda angelegten Ketten.
Nehmt heilendes Wasser in Jahs Lebensbeet,
umsorgt von seinen ihm treuen Engeln.

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