Paul Rudolf Uhl

Die MITTWINTERNACHT

Mittwinta-Nocht, des is scho bojd:

San zwoarazwanzg Dog iazt bloß no.

Wia mi des gfreit, wia mia des gfojt;

dann draht de Sonn um – Horrido!*

 

De langa Nächt san dann am End…

An Weihnachtn merkt ma s no kaum…

Neijohr sans 4 Minutn – kennt

ma wirkli - beim Champagnerschaum…

 

Dreikini is a Katznsprung,

an Liachtmess** aba scho a Stund!

I schreib des mit Begeisterung,

weil jedn Dog i juchzn kunnt…

 

Doch woarm werd s erst an Kunigund °

de Bauernregl - (ob s no gujt?)

do hoaßts, es kaam de Wärm vo unt.

Des is, wo ma an Frühling fuhjt…

*Jubelschrei **2. Februar, Kerzenweihe ° 3. März

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Paul Rudolf Uhl).
Der Beitrag wurde von Paul Rudolf Uhl auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.11.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Buch von Paul Rudolf Uhl:

cover

Ein Schelm von Paul Rudolf Uhl



„Ein Schelm“ umfasst 95 Gedichte auf 105 Seiten, Größe: 19,2 x 14,6 cm, Klebebindung, größtenteils farbig illustriert. Das Büchlein erscheint im Selbstverlag.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (4)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Aktuelles" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Paul Rudolf Uhl

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Steine vom Mond von Paul Rudolf Uhl (Abstraktes)
Es herbstelt von Franz Bischoff (Aktuelles)
GENUSS von Christine Wolny (Lebensfreude)