Angie Pfeiffer

Schicksalhafte Begegnung

Ich habe lang’ auf dich gewartet,
jetzt stehst du einfach so vor mir.
Bin mit so manchem Mann gestartet,
doch keiner glich dem Bild dir.

 

Nun schlägt der Blitz direkt vom Himmel,
bin wie vom Donnerschlag gerührt.
Mein Ritter mit dem weißen Schimmel,
der mich im Hier und Jetzt entführt.

 

Du lächelst, scheinst mich zu erkennen,
bist ganz gebannt von meinem Blick.
Wie sollten wir uns jetzt noch trennen,
für dich und mich gibts kein Zurück.

 

Es lässt sich kaum noch kontrollieren,
der Liebe kann man nicht entgeh’n.
Naturgewalten, die passieren,
kann nichts und niemand widersteh’n.

 

Doch was, wenn ich mich heute irrte?
Wenn du mein Traumtyp gar nicht bist?
Wenn mich ein Trugbild bös’ verwirrte,
es anders scheint, als es wohl ist?

 

Der Augenblick, er ist vergangen,
Wir halten unseren Blick im Zaum.
Ein bisschen bist auch du befangen.
Es war halt nur ein schöner Traum.
© Angie

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.12.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Seit ihrer schlimmen Kindheit ist Kim davon überzeugt, dass es das Übersinnliches und Geister wirklich gibt. Als sie Pam kennenlernt, die kurz darauf in einem herunter gekommenen maroden Haus einzieht, nehmen die seltsamen Ereignisse ihren Lauf. Bei der ersten Besichtigung des alten Gemäuers überkommt Kim ein merkwürdiges Gefühl. Als sie dann noch eine scheinbar liegengelassene Fotografie in die Hand nimmt, durchzuckt sie eine Art Stromschlag, und augenblicklich erscheint eine unheildrohende Frau vor ihrem geistigen Auge. Sie will das Haus sofort verlassen und vorerst nicht wiederkommen. Doch noch kann Pam nicht nachempfinden, warum Kim diese ahnungsvollen Ängste in sich trägt, sie ist Heidin und besitzt keinen Glauben. Nachdem Kim das Tagebuch, der scheinbar verwirrten Hauseigentümerin findet und ließt, spürt sie tief in ihrem Inneren, dass etwas Schreckliches passieren wird. Selbst nach mehreren seltsamen Unfällen am Haus will Pam ihre Warnungen nicht ernst nehmen. Erst nachdem ihr, als sie sich nachts allein im Haus befindet, eine unbekannte mysteriöse Frau erscheint, bekommt sie Panik und bittet Kim um Hilfe. Aber da ist es bereits zu spät.

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