Renate Tank
DIE UNERSÄTTLICHEN
DIE UNERSÄTTLICHEN
Noch niemand hat sich
- aufgrund seines Verstandes -
vor Auflösung retten können.
Dem Körperhaus geht Energie mal ganz aus,
aber sein Seelengeist steigt heraus
und das, was sich
LIEBE
kann nennen. Nur danach wird bemessen
und alles vergessen,
was an Reichtum und Tand man besessen.
Mit Gott kann man nicht dealen,
denn zu Seinen Zielen
gehören Dinge, die wir immer wieder
so gern "vergessen" und diese sind
- wie wir doch auch wissen -
nicht nach "menschlichen Gesichtspunkten"
zu messen...
Deshalb ist alles im Leben letztendlich
nichtig und flüchtig,
was wir ansammelten an
geistigem und materiellen Besitz.
Der Tod mit seinem Blitz
fährt da hinein und zeigt uns auf:
all' das war nur Schein!
Wir fielen auf "Schätze der Welt" herein
und hefteten unseren Blick daran
- aber diese sind und waren der alleinige Grund
für unseren falschen Gang:
Ausbeutung der Menschen und der Natur
in jeglicher Art.
Das Vertrauen in das Wort Gottes
hätte uns große Pein erspart…
ABER WAHRHEIT
lässt man gern allein rumstehen!
Und das Menschengeschlecht
sucht sie auf seine Art.
So wird es bis ans Ende geschehen:
auf unsere verblendete Art wird als Resultat
nur der UNTERGANG stehen.
Es sei denn, die
BARMHERZIGKEIT GOTTES
mit uns ließe ein Wunder geschehen…
© Renate Tank
09.12.2018
(Zu Gedanken inspiriert aufgrund eines Gedichtes
von Robert Nyffenegger:
Nichtig und flüchtig: alles ist nichtig*)
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.12.2018.
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