Gabriele A.

In den Fugen der Zeit

 

Und Alle Jahre wieder
pünktlich zum Advent
wenn die 1.Kerze brennt

werden vor negativen Gefühlen
dem Leid, Qual, Hunger , Kältetod
Augen und Ohren verschlossen

vernebelt doch die Harmoniesucht die Sinne
in der Vorweihnachtlichen Zeit
wie der aufgeblähte Friedenswunsch auf Erden
der so alt ist wie Menschheit selbst

 

Und doch ist SIE nur
eine wiederholte abgenutzte Hoffnung
die wie jedes Jahr außer Puste
in den Fugen der Zeit verhallt

 

Bis Die Erde ins Loch der Zeit fällt
ohne den Frieden unter den Menschen
je erfahren zu haben.

 

© Nordwind 2017
 überarbeitet

 

Anmerkung:
Das wäre mal ein Weihnachten !!!!
Wenn der Vatikan mal eine von ihren vielen Milliarden Euros EINE Spenden würde

Für die Not auf Erden… anstatt sich Ringe und Kleider zukaufen die den Wert
eines Einfamilienhauses übersteigen.

Vom Heiligen Spruch wird kein Hunger gestillt
Obdachlosenhäuser, Schulen gebaut usw.....

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.12.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Außen- und Innenwelt unserer Seele stehen in einer Wechselbeziehung zueinander. Wir können untereinander so unerreichbar und uns doch so nah (zugänglich) sein! Verschwimmen die Grenzen von außerhalb/innerhalb nicht auf gewisse Weise? Denn wir erwarten, von außen, von der Partnerseite her, das zu finden, was in uns selbst fehlt. Wir erteilen uns Botschaften und dienen uns als Spiegelbilder. Wenn wir unsere Wahrnehmungen schulen, können wir viel von dem aufnehmen, was uns die Umwelt sagen will. Es gilt, sich mit seinen Ängsten und inneren Wunden zu arrangieren, um sich im Sein zu öffnen. Das Sein kann dann als Bindeglied vom "Ich und du" zum "Wir" zu verstehen sein.

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