Marlene Remen

DER STERNENPRINZ

Auf einem Stern, gleich neben dem Mond, da wohnt ein kleiner Prinz.
Er schaut hinunter auf die Welt und fragt, was ist da los ?

Was machen all die Menschen da, gibts Kriege nur und Streit.
Wo bleibt die Liebe und der Frieden, gibts Kummer nur und Leid ?

Es gibt so viele Leben dort, denen es gut doch geht.
Doch andere auch, ihnen gehts schlecht, so viele müssen gehn.

Wär alles, was da wächst auf Erden, gerechter doch verteilt.
Dann bräuchte Niemand Hungers sterben, viel schöner wär die Welt.

Ich schick ein wenig Sternenregen, zu ihnen, sie zu erfreun.
Vielleicht hift es die Not zu mildern und Liebe zieht in die Herzen ein.

Nicht Kriege, Streit und die Gewalt, nur Liebe braucht die Welt.
Und Frieden käm auf diese Erde, für Alle, unterm Sternenzelt.

Ersteinstellung im Juni 2014, dies Heute ist speziell
für Wally.
Marlene Remen, Anmerkung zum Gedicht

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„Stellen sie sich vor, in einer fernen Zukunft befindet sich die Erde und eigentlich das gesamte bekannte Universum unter der Faust einer fremden und äußerst bösartigen Spezies namens Tenebridd. Das Leben, so wie wir es im Augenblick kennen existiert seit zwei Jahren nicht mehr. Die Erde ist dem Erdboden gleich gemacht, kein Standard, keine Sicherheiten mehr und nur noch das Gesetz der Eroberer. Und dennoch, eine Handvoll Menschen, angetrieben von dem Wunsch der Freiheit, kämpfen unermüdlich um das Überleben des Planetens und der restlichen Menschheit.“

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