Dieter Hahn

Angst

Angst

Lähmend ist die Angst, die mich quält,
mir fehlt der Antrieb und die Kraft.
Ich fühle mich so richtig angezählt.
machtlos, hilflos, hoffnungslos, erschlafft.

Mein Leben ist durch Angst geprägt,
ich kann es kaum erklären oder sagen.
Gedanken kreisen bis in die Nacht, so spät,
Schlaf gibt es kaum, nur an manchen Tagen.

Gedanken drängen voller Ängste, quälen mich,
in jedem Augenblick bin ich blockiert in meinem Tun.
Hätte ich doch einen Halt, der hält auch mich,
könnte ich in meinem Gleichmut wieder Ruhn.

Meine Freundschaften kann ich nicht mehr leben,
ich verliere mich von Tag zu Tag in tiefes Schweigen.
Möchte mich dem Schicksal des Todes gern hingeben,
will damit meiner Angst des Ende endlich zeigen.

Zittern, schwitzen, mein Herz rast vermeindlich ohne Grund,
meine Lebenszeit vergeht, mein Sinn fürs Leben fehlt.
Halt find ich jetzt nur noch in Gottes Glaubensbund,
bei Menschen, die mich halten, die durch Gott beseelt.

Täglich kommen Menschen mit Ängsten auf uns zu und es ist immer
wieder wichtig, diese Menschen zu halten und ihnen Sicherheit zu geben.
Dabei spielt das Bewusstsein eine sehr wichtige Rolle und da bin ich gerne
behilflich, den Weg in unser bewußtes Sein wieder zu finden.
Dieter Hahn, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.01.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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