Robert Nyffenegger

Die Frage zum Dreikönigstag

Was ich sehe, was ich höre,
was ich spüre und auch riech,
Wenn ich einzig darauf schwöre,
Bin ich einfach bloss ein Viech.
 
Man muss denken, überlegen,
Brauchen auch noch den Verstand,
Denn alleine nur deswegen
Nimmt das Menschsein überhand.
 
Wenn ich heute um mich gucke,
Welcher Irrwitz derzeit herrscht,
Bleibt mir stecken selbst die Spucke,
Weil der Teufel nur noch drischt.
 
Sucht man einfach nach den Gründen,
Wie es so, nicht anders ist,
Wird man sie nur schwerlich finden,
Und es gibt sehr rasch mal Zwist.
 
Ist`s die Enge, ist`s die Menge
Oder simpel nur das Geld?
Ist`s der Glaube, sind es Zwänge
Oder einfach diese Welt?
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.01.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Die Autorin versteht es, mit Worten Stimmungsbilder zu malen und den Leser an der eigenen Begeisterung am Land zwischen Meer und Bodden teilhaben zu lassen. In ihren mit liebevoller Hand niedergeschriebenen Gedichten und Geschichten kommen auch Ahrenshooper Impressionen nicht zu kurz. Bereits nach wenigen Seiten glaubt man, den kühlen Seewind selbst wahrzunehmen, das Rauschen der Wellen zu hören, Salzkristalle auf der Zunge zu schmecken und den feuchten Sand unter den Füßen zu spüren. Visuell laden auch die Fotografien der Autorin zu einer Fantasiereise ein, wecken Sehnsucht nach einem Urlaub am Meer oder lassen voller Wehmut an vergangene Urlaubstage zurückdenken.

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