Elena Kirchhoff

Glück ist

ein sanfter Windhauch
leise und
warm und
schrecklich
kostbar
ein leises Lächeln im Schatten 
ein warmes Gefühl im Herzen
und schrecklich zerbrechlich
wenn es weiterweht 
das kostbare Glück

ein Wirbelsturm 
tosend und
befreiend und 
schrecklich
schön
eine tosende Umarmung voller Kraft 
ein befreiendes Lachen zu den Sternen 
und schrecklich leer
wenn es weiterweht
das schöne Glück

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Elena Kirchhoff).
Der Beitrag wurde von Elena Kirchhoff auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.01.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Das Leben geht weiter... sagen sie ... von Monika Peter



Es handelt um Fragen, Antworten, Gefühle... ausgesprochen von einer Frau, die unfassbares Leid erfahren und erlebt hat. Monika Peter hat vier ihrer fünf Söhne verloren und schildert mit einfachen, klaren Worten ihre Gefühls- und Gedankenwelt - ihr Leben danach.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Emotionen" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Elena Kirchhoff

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Eine Melodie von Elena Kirchhoff (Emotionen)
Mauern aus Stahl von Elke Lüder (Emotionen)
Die PKW-Maut von Paul Rudolf Uhl (Kritisches)