Gertrud Hug-Suhner

Winterzauber

Nacktheit

jungfräulich bedeckt.

Schneekristalle

wie leuchtende Diamanten.

Wechsel

von Licht und Schatten.

Frühlingsbeginn

im Schoss von Mutter Erde.

         © Vispa

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Gertrud Hug-Suhner).
Der Beitrag wurde von Gertrud Hug-Suhner auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.01.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Buch von Gertrud Hug-Suhner:

cover

Friedas Hunger - Erinnerungspassagen und Reflexionen von Gertrud Hug-Suhner



Was bedeutete es für ein Kind in den 1960er Jahren mit fünfeinhalb Jahren den Vater an der Folge eines Unfalles zu verlieren? Wie schaffte es seine Mutter – ohne Berufsausbildung und ohne Bezug von Sozialhilfe – vier kleine Kinder grosszuziehen? Wie prägend war der Verlust des Vaters für das Weiterleben der Familie, insbesondere für die Schreibende? Wie entwickelte sie sich zu der Frau, als die sie heute im Leben steht?

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Besinnliches" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Gertrud Hug-Suhner

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Wasser von Gertrud Hug-Suhner (Gedankensplitter)
Kein Tirilieren von Margit Farwig (Besinnliches)
Verbrannte Seelen von Rainer Tiemann (Kritisches)