Marlene Remen

HEUT MAL ICH MIR

Heut mal ich mir den Himmel blau, laß weiße Wölkchen ziehn.
Der Sonne Strahlen fühl ich dann, kann auf der Haut sie spürn.

Die Welt, sie sieht gleich schöner aus, das Lachen, es kommt wieder.
Ein kleiner, bunter Schmetterling, läßt auf meiner Hand sich nieder.

Geh mit ihm dann in unsren Garten, wo schon die Blumen blühn.
Leg mich ins weiche Gras sogleich, laß meine Träume ziehn.

Heut male ich mir meine Welt, so schön, wie ich sie mag.
Denn träumen darf man doch schon mal, vom ersten Frühlingstag.


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.01.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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