Gabriele A.

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Sonett

Bald steht der Wolfsmond voll in seiner Kraft
so nannte man ihn einst in alten Zeiten
just wird er eisig uns mit Schnee begleiten
geheimnisvoll und mystisch sinnbildhaft

Ein ewiger Gefährte durch die Zeit
In seinem Licht sieht man nur helle Sterne
der Himmel scheint jetzt leer auch in der Ferne
ein Hauch von Frost nimmt ihm die Einsamkeit

Die Wölfe heulten einst im dunklen Wald
die Nahrung knapp denn es war bitterkalt
und Angst ob da im Dunklen etwas kauert

Dem Mondlicht bin ich heute auf der Spur
ob gar im Schatten eine Kreatur
des Mondes Silberlichtes heimlich lauert...


(c) Nordwind

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„Hänschen klein ging allein“

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Hätten Schiller und Beethoven in ihrem ganzen Leben nur diese zwei Werke erschaffen, die Menschheit hätte sie nie vergessen und immer wieder dankbar dafür verehrt, sind es doch unsterbliche Geschenke aus dem Geiste einer höheren poetischen Welt geboren.

Was ist ein vollkommeneres Kunstwerk, die Rose im Garten oder das Gänseblümchen auf der grünen Frühlingsflur ?

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