Jannik Richter

Gedicht zur Frau

Gedicht zur Frau

Die Frau ist schön und graziell,
ohne sie wäre das Leben nicht so schön und hell.
Sie ist ein freies Wesen,
doch manch einer kettet sie an den Besen.

Den an so manchem Ort,
ist ihre Freiheit verdorrt.
Der Mann muss erkennen,
die Frau ist nicht nur am Haare kämmen.

Die Frau mach Politik und Wirtschaft,
auch wenn mit etwas weniger Macho und Muskelkraft.
Die Frau kann genau das gleiche wie der Mann,
nur lässt dieser sie nicht ran.

So rufe ich euch auf die Macht zu teilen,
und in Harmonie und Freundschaft zu verweilen.
Sind Mann und Frau endlich gleichgestellt,
so erreichen wir gemeinsam eine bessere Welt.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.01.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Ein Tag im Februar des Jahres 2006. Der EDV- Fachmann Klaus Gruschki kann kaum ausdrücken, was er empfindet, als er seine neugeborene Tochter Leoni im Arm hält. Seine Frau Michaela und er sind die glücklichsten Menschen der kleinen, süddeutschen Provinzstadt und voller Vertrauen in die gemeinsame Zukunft. Doch die Beziehung und das Glück zerbrechen. Auf einmal ist Klaus allein und Michaela mit Leoni verschwunden. Erst nach langer Suche und mit großen Mühen gelingt es dem Vater, Mutter und Kind wieder zu finden und den Kontakt zu Leoni neu herzustellen. Dann entzieht ein bürokratischer Akt dem Vater die gemeinsame Sorge fürs Kind. Gruschki weiß sich nicht anders zu helfen, als seinerseits mit der Tochter heimlich unterzutauchen. Nach einer dramatischen Flucht wird er in Österreich verhaftet und Leoni ihm gewaltsam entrissen. Er kommt in Haft und wird als Kindesentführer stigmatisiert. Doch Klaus Gruschki gibt den Kampf um sein Kind und um Michaela nicht auf …

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