Gabriele A.

Verflossene Tage  hallen durch die Zeit

Vertraut
 
weht das betörende Bouquet
durch den Augenblick
Duftdurchströmt
umhüllt es seine Sinne

Atempause

Der Alltag ganz klein
in sich zusammen gefaltet

Stillstand

Ein Atemzug ferner Zeiten
erfasst  seine Gedanken
lässt Erinnungen aufsteigen
wie die Sonne
aus den Wellen der See

Ein warmer Hauch
streift sein Gesicht
Verflossene Tage 
hallen
durch die Zeit

Ein zartgehauchtes 
JA - ICH WILL
im Glockengeläut
und weißen Fliederduft

Abschied

71 Jahre waren es

vor einer unerträglichen
gefühlten Ewigkeit
mehr als einem halben Jahrhundert

Voller Bedauern

ergreift der kühle Atem
der Gegenwart
sein Herz...

Leere und 
Einsamkeit bleibt zurück 

(c) Nordwind

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