Siebenstein

Ueberlieferung

(Kommentar-Reime zum Buch "Bibel, Koran und Wissenschaft"
nach Freigabe der revidierten Ausgabe der
"Neuen-Welt-Uebersetzung der heiligen Schrift"
in deutscher Sprache am 02.02.2019, 11.30 Uhr)

Überlieferung der Wahrheit über Jesus Christus
In seiner schlauen List befragt der Anti-Christ den Antichrist´
über die Genauigkeit des Bibeltext´s.

Da informiert sich Maurice Bucaille bei Jaen Astruc, befragt Pater de Vaux, begreift durch Papst Johannes-Paul-II die Kirche mit dem Islam in der Annäherung, zieht zu Rate Edmond Jacob, sieht verschiedene Stile verschiedener Text-Epochen zusammengefügt im Alt-Testament.

Intellektuelle hier wahre Deutung verdrehn.
Manch´ Gleichniss man als sonderbar begreift, obschon solches fast alle Bibelbücher begleitet. Man will ersehen haben eine jahwistische, eine elohistische und priesterliche Version, doch ist dies spekulative Interpretation. Es erwaehlte sich selbst Goethe, zu schreiben in verschiedenen Stilen.

Charles Darwin dem Anti-Christen als Grundlage dient, fragwürdige Zeitberechnung seine Kritik ziert. Die Sintflut fuer ihn nur ein lokales Ereignis bildet, hält für unwahr das, was man als Geschichte nur in der Bibel findet, zitiert dazu Justician durch Kardinal Daniélou.

Teils dem Richard Simons folgt im 2. Konzil der Vatikan, sieht den Text des Alt-Testaments als Unvollkommen an. Man dürfe die Bibeltexte nicht nach dem heutigen Stand der Wissenschaft besehen, sollte sie eher "theologisch" verstehen.

Der biblische Schöpfungsbericht aber die Entwicklung aufzeigt, die ein Zuschauer von der Erde aus beschreibt.
Die Datierungsmethoden der sogenannten modernen Wissenschaft sind nachweisbar fehlerhaft.
Ab dem Zeitpunkt, an dem sich hat die Radioaktivitaet in der Erdatmosphäre verändert,
ist das Unterfangen schwer, sie ihrer Bestimmung nach sinnvoll anwenden zu können.

Textteile verschiedener Sprachen bezeugen den allumfasseneden Charakter.
Doch nach Kurz-Rueckblende als Einführung in den sogenannten 2. Schöpfungsbericht die Bibel in Präzission von der Erschaffung der Menschenseele spricht.

Kein Gelehrter würde erkennbare Widersprüche provozieren, um sie als Dummheit dem Volke zu präsentieren. Gelehrte waren sie allemal, die da lehrten die Wahrheit über das Kommen Jesu, des 2. Adams.

Weiteren Grund zum Zweifel legen die Patres Benoit, Boismard und Roguet an der Auferstehung Jesu. Doch in Matthaeusbuch, Kapitel 20, Vers 23, Kapitel 26, Vers 29 und Johannesbuch, Kapitel 14, Vers 12 und 18, kann man zum Lukasbuch, Kapitel 24, Vers 50 dann durch Präzissierung in Apostelgeschichte, Kapitel 1, Vers 3 und 9 die Auferstehungswahrheit verstehn.

Pater Kannengiesser warnt vor der Wort-wörtlich-Nahme der Auferstehung in scheinbar intellektuell vergeistigter Verblendung.

Der Antchrist denkt sich Petrus als Fundament der Kirche zu Rom, doch weilte Jesu Apostel nachweisbar in Babylon. Es wird zwischen dem paulinischen und Judeo-Christentum unterschieden, in Verkennung des in Jerusalem getagt habenden ersten Christen-Konzils. Der durch Vorsitz des Jakobus geführten Gremiums Beschlusss, wurde an alle Christenversammlungen verbreitet diesem Gehorsam von Paulus.

Das Fragment des Markusevangeliums aus den Höhlen Qumrans, wurde datiert auf das 50ste Jahr unserer Zeitrechnung. Eben weil die Evangelien als völlig beglaubigt bereits bekannt waren, sah man die Jünger Jesu sich um ihre Geschichte tapfer scharen. In der ökomenischen Bibel-Übersetzung aus 1972 liesst man verwundert, man kenne Bibelsammlungen erst seit dem

2ten Jahrhundert. O. Culmann die Genauigkeit der Evangelien kritisiert, diese als Mythen für den Unterricht deklassiert.

Der Antichrist verkennt, warum die Wachleute des Grabes Jesu aus Angst nach dessen Auferstehung zuerst zu den jüdischen Priestern gegangen sind.

Es ist für Antichristen teils ein Problem, dass nach Erdbeben Leiber hervortraten aus Gräbern, die erst später deutlich wurden gesehen.

Auch das Zeichen des Jonas ist für sie schwer zu deuten, als bei Jesu Tod der Tag wie zur ersten Nacht wurde. Nach dem geronnenes Blut mit Wasser hatte sich aus Jesu Herzbeutel ergossen, ist Jesus somit nach 3 Tageshaelften auferstanden von den Toten.
Kehrte zurueck zum Vater-Gott. Gab seinen Juengern dies zu verkünden als Gebot.

Seht, es ergänzen sich die Evangelisten, wenn Weglassung eines Ereignisses des einen die Erwähnung bei einem andern findet. Die Schlusspassagen im Evangelium nach Markus wurden deutlich erkennbar später zugefügt. Gleiches gilt für Teile des Kapitel 8 im Johannesbuch. Textentlarvung durch den Text beim Worte Gottes stets obsiegt. Warum Markus selbst kein Text-Ende fand, liegt wahrscheinlich an dessen frühen Tod.

Die Evangelisten setzten sich zum Ziel, Personengruppen anzusprechen gemäss verwendetem Stil. Lukas soll als Grundlage benutzt haben verschiedene Evangelien, dabei sei ein Widerspruch abweichende Geneologie. Der Antichrist, der Antichrist bemerkt den väterlichen und den mütterlichen Stammbaum nicht.

Und wenn man hätte Jesus nach Ueberleben der Marter durch ein Komplott nach Punjab verbracht, dort sich befinden soll sein Grab, warum öffnet man es nicht zum Beweis-Ertrag?

Angeblich legte man Jesus nur der Evangelisten Gedanken in den Mund, die sie vom heiligen Geiste bekamen geschenkt.

Johannes ergänzt Jesu Predigdienstzeit, die Evangelisten zeigen somit ein umfassendes Bild.

Kommentatoren der ökomenischen Bibelübersetzung sehen unüberwindliche Lücken in einem zusammenhanglosen Text. Wahrlich, es hat verblendet Gedanken Unläubiger der Gott dieses bösen Welt-Systems.

Die Patres machen das Mass voll, stellen in Frage das über Jesus geführte Rede-Protokoll. Sehen also in der Glorie der Kirche Jesu Stimme, in der ihre Geistlichen im Anti-Geist an Menschen veranlassten Jahrhunderte lang das Schlimmste.

Die Faximile-Ausgabe des Codex-Vaticanus erklärt unumwoben, dass das Original teils überschrieben wurde. Doch wurde selbst die Ergänzung im Codex-Bazea-Cantabrigiensis erkannt und aus den neuen Schriften dann verbandt. Buchrollensammlungen waren Kulturgut der Israeliten, lehrten daraus auch ihre Kinder. Könige sollten diese abschreiben und gemäss deren Inhalt regieren, mit leicht verstehbaren Worten als eines jeden Fusses Leuchte, für Christen dann als Milch in Form von Evangelien und Briefen im Sinne unverfälscht.

Nicht auf den exakten Wortlaut kam und kommt es an, sondern auf die Genauigkeit des Sinns. Zum Glüklichsein sollten, sollen sie dienen, durch zeitgemässe Abschriften weiter Gottes Macht der Liebe ausüben.

Wenn ein Gelehrter Geschlechtsregister kennt, sein eigenes aber aus jenen manches daraus erwähnt oder nicht benennt, offenbart er deutlich erkennbar für die Leserwelt, dass er lediglich die unbestreitbare Kernaussage zugrunde hat gelegt. Einiges lässt sich dann nicht mehr völlig nachvollziehen, wenn durch Zeitereignisse Originale verloren gingen.

Das zeigt sich zum Beispiel bei der Überlieferung von Mohammeds Koran, da dessen Erstschriften bewusst vernichtet wurden durch Uthman Ibn Affan.

Jehovas Engel Gabriel hätte niemals die erste Lüge Satans propagiert, dass eine Menschseele nach dem Versterben wie ein Gott sonstwie im Himmel weiterlebt.

Ewige Vernichtung böser Seelen in Gottes symbolischem Feuersee entspricht niemals dem Sadismus einer Höllenlehre. So offenbart sich selbst das grausame Werk des Teufels, ob zum Beispiel in Weden, Koran oder Katechismus. Denn jede sündhafte Seele selbst wird sterben, beschreibt das Bibelwort die Situation nach dem Sündenfall in Eden.

Nach seiner Auferstehung von den Toten soll Jesus die Sterblichkeit für treue Menschen nun bald beenden. Dem widersprechende Lehren dauerhaft das Sterben legitimieren. Solche schaffen nur Scheinfrieden, knechten Menschen unter Satans Lüge.

Der Zugang durch Zuneigung zur Wahrheit zu dieser offen blieb.
Nikodemus, Josepf von Arimathia oder Arius verhalfen ihr mit zu ihrem Sieg.
Nur die Wahrheit erweist sich in ihrer Wirkung als gerecht,
findet friedliche Vollendung in Jahs Königreich unter Jesus Christ´.

Hierfür geschah Gottes letztes Wunder in Form der an Johannes gegebenen Offenbarung.
Karl Marx diese einzig als authentisch betrachtete. Ihre Erfuellung seine unausgewogene
Kritik uüberschattet.

Der Paraklet, der Helfer, den Jesus sendete, ist der von wahren Christen gebildete "treue und verstaendige Sklave". Den Propheten Elia und Johannes gleich gelenkt vom Geist, verkuendigt er friedsam Gottes kommende Koenigreich. Enthält sich der Hurerei und des Blutes, damit der durch Gott definierten Unmoral und auch der Politik des Krieges. Diese bewahren die Bescheidenheit in Notwendigkeit der Genügsamkeit, verbreiten die gute "Neue-Welt-Uebersetzung der heiligen Schrift" in geistiger Bekämpfung des scheinheiligen Anti-Christ´. Unrecht wird in ihren eigenen Reihen esbenso offenbart, die Reinheit der Versammlung dadurch vor Gott bewahrt. Die wahre Schrift des undreifaltigen Gottes Eigen-Namen preist, durch wahre Christen, Engel und den Christus erdenweit.

Jede Weltmacht ist in sich auch hinterhältig verschlagen,
zeigt gerne über den Einfluss Gottes ihren kurzweiligen Triumph,
wie z. B. durch Obelisken und / oder den Titusbogen.
Das Gott existiert, beweist die Bibel
in Kapitel 3, Vers 4 des Hebräerbriefes.
Sein Name ist Jehova.
Dies wird im 1. Buch Mose, Kapitel 3, Vers 16 klar.
War sein einziggezeugter Sohn hier auf der Erde?
Was unterstützt die von Paulus im 1. Korintherbrief,
Kapitel 15, Vers 6 angefuehrten Zeugen?
Jesus wurde einst hingerichtet unter „Roms“
befehlshabenden Hochbeamten,
der dem Willen des von Gott erneut abtrünnig
gewordenen Bundesvolkes gefallen wollte.
Pontius Pilatus die amtliche Anklageschrift verfasste
am Hinrichtungspfahle droben:
I.N.R.I. - Jesus Nazarenus Rex Judaeorum.
Der Pontifex Maximus traegt dies beglaubigte
Amtssignum roemischen Sieges bis heute in seiner Pracht
in des Teufels dunkler Nacht.
Sie können ihres juristischen Akts Offenkundigkeit halt nicht verbergen,
muessen sie in ihnen genehme Varianten verpacken.
Denn was in Roms Namen offen geschrieben ward, bleibt geschrieben.
Eine offenkundige Lynchjustiz lässt sich nicht leugnen.
Die vom Baalskult durchsetzten Religionen
zeigen der Welt ihren Erfolg über die einst zertretene „Ferse“.
Sie geben dem Christus nur scheinbar Ehre,
verhöhnen seine Wahrheit mit ihren Heidenlehren.
Doch Satans Todessiegel wurde durch Engel zerbrochen am Grab,
als Jehova der gemordeten Seele Christi das Leben wieder gab.
Daher bekennen wir begründet unumwunden:
„Am dritten Tage auferstanden!“

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Siebenstein).
Der Beitrag wurde von Siebenstein auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.02.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Legenden zwischen Lenden: Mittelmeer Gedichte von Dr. André Pfoertner



André Pfoertners Poeme wurzeln in der archaischen Erkenntnis, dass Erotik und Lyrik seit jeher eng miteinander verschlungen sind. Seine mit Meerwasser gesalzenen Verse kreisen um mediterrane Liebesakte zwischen göttlicher Schöpfung und irdischer Erschöpfung.
Aphrodite, Kalypso und andere bezaubernde Frauen begegnen legendären Liebhabern wie Odysseus, Casanova oder Lord Byron. Unter einer immer heißen Sonne, die von der Antike bis in die Neuzeit Hormone zum Brodeln bringt, zeigt Ischtar, die babylonische Göttin des Krieges und des sexuellen Begehrens, ihre beiden Gesichter. Die Liebenden in André Pfoertners lyrischem Mittelmeer treiben ruhelos zwischen Lust und Verlust hin und her.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Spirituelles" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Siebenstein

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Aufgedeckt von Siebenstein . (Erfahrungen)
Das Leben ist ein Gebet von Gabriela Erber (Spirituelles)
Anomale Fahrerei von Karl-Heinz Fricke (Humor - Zum Schmunzeln)