Lutz S.

Vom Ende der Jahreszeit

 

Der Sommer kommt, der Sommer geht.

Für ihn ist es nun fast zu spät.

Der Frühherbst zieht allmählich ein.

Bald wird es auch schon kühler sein.


Die Nebel zieren manches Tal.

Dann gibt es Wolken ohne Zahl.

Und Farbenpracht trotz Straßenstaub

Aus bunten Blättern, welkem Laub.

Kalt ist’s im Winter jedes Jahr.

Den Schnee gibt’s auch noch manches Mal.

Der Frühling kehrt bestimmt zurück.

Und einen Sommer gibt’s zum Glück.

 

Mal zieh’n Gewitter plötzlich auf,

und jeder Tag nimmt seinen Lauf.

Die Stunden, Wochen geh’n dahin;

und alles hat wohl seinen Sinn.

 

© LS

Komplett als Hörgedicht:

https://youtu.be/23lDVmWgmIc

Die letzte Strophe fehlt hier.
Lutz S., Anmerkung zum Gedicht

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