Klaus Lutz

Der Maler

Der Maler


Ich hatte ein weißes Blatt Papier. Und habe
einfach so gemalt. Und plötzlich hatte ich sie:
"Die Blume der Blumen!" Das schönste Rot von
allen Blumen, wenn Du träumst. Das schönste
blau von allen Blumen, wenn Du denkst. Das
schönste weiß von allen Blumen, wenn Du
spielst. Und dann habe ich den Mensch
begriffen. Jeder mit seiner Farbe. Und die
Welt war ein Meer von Wiesen!

Ich hatte ein weißes Blatt Papier! Und habe
einfach so gemalt! Und plötzlich hatte ich
ihn: "Den Stern der Sterne!" Der hellste Glanz
von allen Sternen, wenn Du erzählst. Die
hellste Farbe von allen Sternen, wenn Du
küsst. Die hellste Musik von allen Sternen,
wenn Du liebst! Und dann habe ich den
Mensch begriffen. Jeder mit seinen Gaben.
Und die Welt war ein Meer aus Kunst!

Ich hatte ein weißes Blatt Papier! Und habe
einfach so gemalt! Und plötzlich hatte ich
Ihn: "Den Mensch der Menschen!" Den
besten Satz von allen Menschen, wenn Du
reist! Die beste Idee, von allen Menschen,
wenn Du genießt. Das beste Wissen, von
allen Menschen, wenn Du lächelst! Und dann
habe ich den Mensch begriffen. Jeder mit
seinem Glück! Und die Welt war ein Meer
aus Liebe!

Ich hatte ein weißes Blatt Papier. Und
dachte mir: "Sei was Du willst!" Ein Clown!
Ein König! Ein Künstler! Und male: "Träume
und Liebe!" Und male: "Denken und Hoffnung!"
Und male: "Spiele und Tänze!" Und dann
hatte ich Freunde! Und dann hatte ich Kunst!
Und dann hatte ich Wissen! Alles auf einem
Blatt Papier. Und ich habe das Leben
begriffen. Mit aller Liebe. Und jeder
Mensch war ein Wunder!

(C)Klaus Lutz

 



Die erste Fassung!





Ps. Am 13.02.2019 um 13:11 Uhr
die copyrights gesichert!
Und um 13:31 Uhr hier auf: e-stories
veröffentlicht!

Ich weiß jetzt überhaupt nicht, wie ich den Autorenkommentar beginnen soll! Denn ich leide an einer angehenden Glatze. Was mich ziemlich zerstört. Und an zu viel fehlenden Zähnen! Was mir die Konzentration nimmt! Und an einem, sich leise abzeichnendem, Doppelkinn! Was mir viel sagt! Und an einem Ansatz von Bauch! Was mich ziemlich betrübt! Herausforderungen die nur ein Mann übersteht! Und jetzt beweist sich was ich bin: „Der Mann! Oder ein Gartenzwerg! Der Kampf beginnt! Und ich werde Ihn als Titan aufnehmen! Mit einer Perücke! Mit guter Schminke! Mit einem Korsett! Mit dritten Zähnen! Und ich werde diese Schlacht schlagen! Und meinen letzten Sieg davon tragen! Als Kämpfer und Gewinner, der ich nun einmal von Natur aus bin! Trotz all diesen von der Natur verordneten Niederschlägen, habe ich es gewagt! Und diesen Text geschrieben! Mit letzter Kraft! Ein Text, den ich noch einmal überarbeiten werde! Wenn ich meine Glatze, Bauch, Doppelkinn und dritten Zähne verinnerlicht habe! Und sie, als ein neues Stück an Natur von mir sehen kann! So lange werde ich weiter im Dunkeln tappen! Und das beste, mit dem Schreiben probieren! Und die Kunst trotz allem zu siegen etwas mehr entwickeln! Die Idee hat mich einige Tage beschäftigt! Und ich habe 2-3 mal am Computer gesessen! Und dann wieder aufgegeben! Heute habe ich dann einfach gemütlich einen Tee getrunken! Und mir so ganz entspannt die Sache angesehen. Und hatte plötzlich den Ansatz, den ich gut fand! Die Sätze erscheinen mir nur etwas zu lang! Und ich versuche kürzere zu finden. Also wenn möglich! Aber im Großen und Ganzen denke ich: „Es ist ganz in Ordnung!" So gern ich auch kurze Sätze mag! Kann sein das das nicht immer passt! Und der Text das einfach nicht zulässt! Ich denke, wenn ich versuche das noch mehr zu reduzieren, dann verschwindet das Wesentliche sehr schnell! Und der Text, verliert dann auch seine Aussage! Oder die Aussage ist nicht mehr so deutlich! Es ist immer so eine Spielerei: „Wo! Wie! Was!“ Und funktioniert es! Und verbirgt sich hinter dem reduzieren, dann wirklich das absolut Wesentliche! So eines Tages! Die Erkenntnis über den Satz der Sätze! Über die wahre Sprache! Das Wort der Worte! Das den Text wie ein Engel erleuchtet! Und das Denken zu neuen Universen führt! Das Schreiben als Erschaffung des Paradieses! In der Phantasie! In den Träumen! Als Erfüllung all dessen was uns lieben lässt! So ungefähr, könnte die Reise mit den Worten sein! Der Weg zur neuen Sprache! Die Erinnerung an den besseren Mensch! An die Welt, wenn sie schön ist! Und die Menschen erkennen was Glück ist! Oder sein kann! Ich hoffe der Text gefällt Jemandem! Das würde mich freuen! (C)Klaus LutzKlaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

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