Hermann Braun

Ein jeder so, wie er es kann ...

Und darum auch, geh du voran

Der eine hegt und pflegt und jätet,

ein andrer stets zu Gott nur betet,

auf dass die Saat, die er gesät,

gedeihe und auch Früchte trägt.

 

Ich aber hülle mich in Schweigen,

werd mich nicht mehr empathisch zeigen,

lass mich jetzt nicht mehr darauf ein,

und wenn dann doch, dann nur zum Schein.

 

Zumal und auch, es ist verrückt,

dass kaum noch wer heut richtig tickt.

Sich ständig nur an andren reibt,

womit er seine Zeit vertreibt.

 

Statt mit zum Besseren beizutragen,

als einfach nichts dazu zu sagen,

wenn man das Volk für dumm nur hält,

und einzig nur das Geld noch zählt.

 

Die Wohnung kleiner Leute klaut,

nach dessen Wohl kein Mensch mehr schaut.

Auf dass die Reichen reicher werden,

den Himmel sogar schon vererben.

 

Die Hoffnung, die ich hierbei habe,

es kommen auch noch schön‘re Tage.

Worauf ich euch mein Wort verpfände –

sogar auch das hat mal ein Ende!

 

 

© hb/17022019

 

Anmerkung

Die unpolitische Gesinnung * der Deutschen macht schon krank, man bleibt im Ungefähren.So lange bis es richtig kracht. Erst dann - zu spät - ist er erwacht! ... der Deutschen wahren Lehren.

*Heinrich Heine

 


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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.02.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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