Siebenstein

Zum Tode eines Menschen, der im Felde nun lagert

(So manche polemische Negativbewertung
der Kunst dieses Gedichts durch Selbstgerechte
erweist sich gleich fuer in eines Schneiders Lied
erwaehnte Katzenklo zu hinterlassende Vermaechtnis ...)

Die Sonderbaren,
ja Perversen,
duerfen kritisieren,
schneidern sich so manche Pracht.
Wenn sie dann ins Gras gebissen,
darf Kritik nicht stoeren
ihre allerheiligste Nacht.

Durch schwarze Brille verfinsterter Blick
Selbstherrlichkeit sich selbst verzueckte,
die Haute Volee ihr Fest betritt,
ihresgleichen wohl gedenkt.

Da ist so vieles fuer die Katz´,
was sie einst in Kunst erbracht,
verloren ist dann mancher Zopf
und der Stehkragen sich verflacht.

Es werden viele Reiche hofiert,
auch die Kuenstler ihrer Haute Couture,
wenn sie auch dabei die Welt verfinstern,
Kinder sich in Armut verliern.

Das Absonderlichste wird hoch gepriesen.
Glammouroes gibt man sich ein Stell-Dich-Ein.
Der Haus-Poltergeist verlaesst die verstorbene Seele,
denn  ihre Sterblichkeit erzeugt ihrer Welt System.

Begruendete Meinung wird polemisch verschrien,
die entgegengesetzte Kunst zensiert.
Doch die Wahrheit findet ihren Weg.
Jahs Koenigreich sie in die Vollendug fuehrt.

Dann wird beseitigt werden das goldene Katzenklo,
das Kindern die Seele hat geraubt.
Dann werden verschwinden
die Schreier gegen Jahs einziggezeugten Sohn,
und all die Dynamik des Satans Brut.

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