Aylin

Mobber(innen) im Job

Mobber(innen) im Job

 

Sie kämpfen hart mit Worten und Intrigen,

wobei sie ihre Wahrheit gern verbiegen.

Sie winden sich aus Ecken wie die Schlange,

da wird normalen Menschen Angst und bange.

 

Je größer ihre Angst vor Intellekt

ist, desto mehr wird böse der „geneckt“,

der Widerspruch sich leistet, ungeniert

wird der von ihnen bald schon filetiert.

 

Sie hassen Argumente wie die Pest.

Mit ihren Phrasen geben sie den Rest

dem, der versucht dagegen anzukommen.

Sie drehen sich im Kreis und das verschwommen.

 

Sie lassen sich nicht einfach ignorieren,

weil sie dich unaufhörlich kontrollieren.

Sie wälzen ihre Fehler auf dich ab

und halten dich mit Nörgeln gut auf Trab.

 

Es nützt nichts, ihnen einen Gong zu dröhnen,

die große Masse wird sie doch verwöhnen

aus purer Angst mit ihnen sichtbar leiden

und dich als üblen Nestbeschmutzer meiden.

 

Drum lass sie stehn, geh einfach deiner Wege,

und kommen sie die nochmals ins Gehege,

tret kräftig zu und pack dann deine Sachen.

Solln sie es doch mit jemand andrem machen1

 

Verfolge du nur stur dein eignes Ziel.

Denn Regel ist in dieses Lebens Spiel:

Der Mensch hat stets nach oben eine Wahl,

und sitzt du dort, siehst du sie noch einmal…

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.02.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Meine Gedanken bewegen sich frei von Andreas Arbesleitner



Andreas ist seit seiner frühesten Kindheit mit einer schweren unheilbaren Krankheit konfrontiert und musste den größten Teil seines Lebens in Betreuungseinrichtungen verbringen..Das Aufschreiben seiner Geschichte ist für Andreas ein Weg etwas Sichtbares zu hinterlassen. Für alle, die im Sozialbereich tätig sind, ist es eine authentische und aufschlussreiche Beschreibung aus der Sicht eines Betroffenen.

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