Hans Fritz

Sinnsuche


Seit seines Daseins Urbeginn
der Mensch überlegt und denkt,
sucht nach des Lebens wahrem Sinn.


Wissend, dass ihm nichts geschenkt,
wenn Widerwärtigkeiten kübeln,
ist der Glaube ans Gute bald versenkt.


Lebenslauf gespickt mit Übeln,
zwischen Sein und Nichtmehrsein,
erzwingt ein immerwährend Grübeln.


Wann findet er der Weisen Stein?



 


(Terzina post-dantesca)
Hans Fritz, Anmerkung zum Gedicht

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