Hermann Braun

Put Häuhnigin

Text eines alt-mecklenburgischen Kinderliedes

Put Häuhnigin, Put Häuhnigin,
wat deist du up mien Hoff.
Du plückst mi all de Bläuming af,
du makst mi dat tau groff.

Mien Mudder sall di griepen,
mien Vadder sall di slagen.
Put Häuhnigin, Put Häuhnigin,
dat ward di slicht ergahn.


A n m e r k u ng
Dieser Text, den ich als Kleinkind meinen Eltern regelmäßig vorgetragen/-gesungen habe,

geht mir nicht aus dem Sinn und ist mir bis heute in guter Erinnerung an meine Kindheit geblieben.
Ob es noch weitere Strophen von diesem Kinder-Lied gibt, weiß ich nicht und konnte ich auch nicht
trotz umfangreicher Recherche ermitteln. Vielleicht gibt es ja keine weiteren Strophen.
Und wenn doch, worüber ich mich sehr freuen würde, dann möge man mir das mitteilen.


Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Hermann Braun).
Der Beitrag wurde von Hermann Braun auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.03.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Das wilde Kind von Hameln von Bettina Szrama



Der aufsehenerregende Fall des Wilden Peter von Hameln 1724: Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der wilde Peter, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse für den Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance? …

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Lieder und Songtexte" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Hermann Braun

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

2016 - wies immer war, auch dieses Jahr von Hermann Braun (Aktuelles)
Nimm mich mit von Karsten Herrmann (Lieder und Songtexte)
Atem von Margit Farwig (Natur)