Gerhard Krause

Abgestellt

Von China her reist Herr Fu Han
zu nem Besuch in Berlin an.
Quartiert sich ins Hotel Eden
weil es im Zentrum so gelegen.
Seine Geliebte brachte er mit
und nimmt hier eine Suite.

Berlin ist sein Besuchsprogramm
und das Hotel stellt ihm dazu dann
ein Auto, da kann er verfügen
das so ganz zu seinem Vergnügen
und lässt er mal den Wagen stehen,
soll er das Straßenschild besehn.

Herr Fu Han kurvt durch die große Stadt
und weil er viel zu sehen hat
lässt er das Auto dann mal stehn
hat nach dem Straßenschild gesehn,
denn Vorsicht ist hier gut begründet
dass er das Auto wieder findet.

Er läuft vergnügt von hier nach dort
so riesig schön ist ihm der Ort.
nach vielen Stunden um her gehn
da kann er kaum noch auf den Beinen stehn
und ins Hotel steht ihm der Sinn
will nun ganz schnell zum Auto hin.

Er sucht und findet dieses nicht
er ruft die Polizei und spricht
„dass das Auto sei unverhohlen
jetzt nicht mehr da, it is stolen.
Ich halt auf einer Parktrasse
und abgestellt in  „Einbahnstraße"

24.3.2019                                        Gerhard Krause

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.03.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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„Krachen, Scheppern und dann gewaltiger Lärm, als ein schwerer Gegenstand an die Wand geworfen wurde. Oh verdammt, die Verrückte spielte drüben in der Küche schon wieder ihr absolutes Lieblingsspiel – Geister vertreiben. Gleich würde sie hierher ins Wohnzimmer stürzen, wo ich versuchte, in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Und dann würde sie mir wieder lang und breit erklären, welches Gespenst gerade versucht hatte, durch die Wand zu gehen und sie anzugreifen. Ich hasste sie! Ich hasste dieses Weib aus ganzem Herzen!“ Die 13-jährige Eva lebt in einer nach außen hin heilen, kleinbürgerlichen Familie. Hinter der geschlossenen Tür herrscht Tag für Tag eine Hölle aus psychischer und physischer Gewalt durch die psychopathische Mutter und den egomanischen Vater. Verzweifelt versucht sie, sich daraus zu befreien. Vergebens - bis ihr ein altes Buch in die Hände fällt. Als letzten Ausweg beschwört sie daraus einen Teufel. Er bietet ihr seine Hilfe an. Aber sein Preis ist hoch...

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