Roland Drinhaus

Musikwelten (1)





enthält englische Textpassagen








Wenn Idioms of sad dich traurig macht,
die Sterling dich inspiriert,
wenn Loly Jane Blue den "white swan" macht,
dann Moby den Weg verliert,
wenn Dire Straits, "telegraph road" inszenieren
und Parson den "Sirius" sieht,
wenn Oldfield "the voyager" bunt komponieren,
Robert Miles  mit den "children" spielt,
kann auch Jarre mit dem "oxygene" Träume fangen,
Arcana sich traurig verlieren,
Schiller im "Nachtflug" ins Ich gelangen,
Gazebo "chopin" komponieren.
Dynoro und Gigi, Visage "fade to grey",
Depeche Mode "...joy the Silence" und hey!
Die Welt mit Musik sich größer kopieren,
dann träum doch, and fly far away*.








and fly far away = und fliege weit weg.


Bemerkung: Alle im Gedicht genannten Interpreten und Liedtitel (in Anführungszeichen)
findet man bei Youtube. Es lohnt sich bestimmt, dass ein oder andere mal nachzusehen;
einige Titel sind auch recht speziell und nicht für jeden Geschmack passend.

Das Gedicht entstand gestern sehr spontan nach einer Skypeunterhaltung, als ich mir
nach einem Vormittag voller Musik all die gegenseitig zugesandten Musiklinks in der
Unterhaltung nochmal ansah und mir dachte, diese "Musikwelt" einfach mal lyrisch zu
beschreiben.

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