Robert Nyffenegger
Im Namen der Reklame
Die Nacht war hell, im Schein des vollen Mondes.
Es schien der Strand im Schlaf zu träumen.
Die Wellen rauschten, wildes Schäumen.
Verschluckten sandig Strand, doch keine konnt es.
Ein Pärchen, Händchen haltend und recht heiter.
Im Anzug, den der Herrgott machte,
Sie liebten sich, obwohl recht sachte,
Vermissten sie doch bald mal ihre Kleider.
Wenn Sand kommt in das - ach so zart- Getriebe,
Dann macht die Liebe schlapp und auch die Triebe.
Es kommt zum Beissen, Jucken und Wehn!
Ganz hurtig wird ins Wasser dann gesprungen,
Bis dass der Schmerz ist etwas abgeklungen.
Das grosse Glück, man hat Bepanthen!
Dank des Honorars kann ich jetzt in aller Ruhe
einige Wochen Ferien geniessen!
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.04.2019.
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