Marlene Remen

GELIEBTES MAMILEIN

Gegangen bist du schon vor Jahren, du mein geliebtes Mamilein.
Und doch in meinem Herzen mir, da wirst du immer bei mir sein.

Die Liebe, die du mir gegeben, begleitete mich immerzu.
Nie konnt es eine Schönere geben, denn Liebe, das warst du.

Das schönste Wort auf dieser Erde, man es in allen Sprachen spricht.
Ein Schöneres kann es nicht geben, der Inbegriff der Liebe ist.


MUTTER      MUTTI      MAMA      MAMI      MAMILEIN

LIEBE IST AUCH EIN ANDERES
WORT FÜR MUTTER
Marlene Remen, Anmerkung zum Gedicht

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Marlene Remen).
Der Beitrag wurde von Marlene Remen auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.05.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Der ganz alltägliche Wahnsinn: Heitere Kurzgeschichten von Sabine Peters



Szenen des Alltags, die einen manchmal an den Rand des Wahnsinns treiben, mal von einer ironischen Seite betrachtet und als lustige Kurzgeschichten verpackt.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (1)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Muttertag" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Marlene Remen

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Kindheitserinnerungen - Frühling von Marlene Remen (Allgemein)
Mutters Garten von Georges Ettlin (Muttertag)
In seinem Sein und Streben von Nora Marquardt (Frühling)