Margit Farwig

Die Wegwarte

 

Danke, lieber Rudolf, dies einsetzen zu dürfen.

 

 

 

 

Lyrisch lieblich steht am Wegesrand
wehend ein Blümelein mit blauem Band
es trifft auf ihn, den The-oretiker
der heimgesucht als Zen-erotiker

nicht Augen liebt er, nur die Lider
sein Ohrenfell bebt auf und nieder
schenkt selbst sich noch zum Hochgenuss
heimlich leise einen zarten Kuss

und zählt zum Glück auf einer Ackerkrume
vermählend mit der letzen Blauen Blume
verzehrend und in aller Stille
einpflanzend sich als letzter Wille

© Margit Farwig

Zen bezeichnet die Sammlung des Geistes und die Versunkenheit,
in der alle dualistischen Unterscheidungen wie Ich und Du, Subjekt und Objekt, wahr und falsch, aufgehoben sind. Der Weg des Zen ist also eine
mystische Erfahrung.-Mehr darüber erfahren Sie bei Wikipedia.

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