Klaus Lutz

Sternzeiten

Sternzeiten


Der Stern an der Decke! Je nach Tageszeit
erklärt Er sein denken! Morgens sagt Er:
„Sei stark! Schreibe und zeige was Du willst!“
Mittags sagt Er: „Lese etwas! Höre und sehe
wer Du bist!“ Abends sagt Er: „Gehe aus!
Feiere und fühle was Du kennst!“ Der Stern an
der Decke! Er löst alle Rätsel: Wenn Du da
sitzt! Einfach redest! Und lächelst!

Der Stern an der Decke! Je nach Tageszeit
erklärt Er sein Wissen! Morgens sagt Er:
„Bleibe lebendig! Reise und staune was Du
siehst!“ Mittags sagt Er: „Sei kreativ! Spiele
und sehe was Du kannst!“ Abends sagt Er:
„Werde reich! Träume und fühle was Du hast!“
Der Stern an der Decke! Er gibt alle Kraft!
Wenn Du da stehst! Etwas gibst! Und wartest!

Der Stern an der Decke!  Je nach Tageszeit
erklärt er seine Kunst! Morgens sagt Er: „Sei
riesig! Kämpfe und erreiche was Du träumst!“
Mittags sagt er: „Lebe einfach! Glaube und
wisse was Du brauchst!“ Abends sagt Er: „Gebe
und erfahre was Du änderst!“ Der Stern an
der Decke! Er hat alle Macht! Wenn Du da
gehst! Etwas erklärst! Und willst!

Der Stern an der Decke! Er redet, wenn ich
an Dich denke! Er lebt, wenn Du da bist! Er
lacht, wenn Du etwas sagst! Er kennt Dich!
Bleibt an deiner Seite! Und steht Dir bei! Wie
die Welt auch ist! Voller Trauer! Ohne Gnade!
Mit Zeiten die alles zerstören! Der Stern hilft
Dir! Vertraue Ihm! Er trägt Dich! Wenn alles
was Du hoffst zerfällt!

(C)Klaus Lutz






PS. Am 4.6.2019 um 20:31:17 Uhr
die copyrights gesichert! Und um
21:31 Uhr hier auf: e-stories online
gestellt!

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.06.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Ein tiefes Blau - Berlin von Heiger Ostertag



Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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