Siebenstein

Hahaha ...


Seit dem Suendenfall in Eden,
herrschen selbstbestimmend Menschen
ueber ihre sterblich gewordenen Seelen.

Vom Patriarchat ueber das Matriachart
hin zum Koenigtum und zur Demokratie,
erzeugten sie bestaendig Not,
fanden auch im Kommunismus keine Harmonie.

Soziale Marktwirtschaft soll´s jetzt richten,
wirtschaftlich-sozial-vertraegliches Ableben ist gefragt,
denn sie koennen das Sterben nicht beseitigen,
weil keiner von ihnen dazu die Faehigkeit hat.

Nun streben sie die Welteinheit an,
nutzen in intellektueller Tollpatschigkeit die UNO.
Wollen erschaffen eine Weltreligion.
Propagieren das Weiterleben nach dem Tod.

Gleich dem Satan legitimieren sie das Sterben,
lehnen lachend der Bibel Wahrheit ab.
Ueber "Tollpatsche" ist Jahwe am lachen,
wie er es im Psalm 2, Vers 4, ihnen gesagt hat.

“Ha,” lacht Jahwe ueber seine Feinde
in Jesaja, Kapitel 1, Vers 24.
Er schmunzelt ueber den Usinn der Weisheit derer,
die ihn leugnen.
Nach Matthaeus, Kapitel 16, Vers 2 bis 4
koenne man sich mit solchen uebers Wetter unterhalten,
meinte sein einziggezeugter Sohn.

Gemaess Joel, Kapitel 3, Vers 19
wird Jahwe aus den Himmel bruellen.
Sein von den Toten einst auferstandener Christus
soll ihm Treue wieder zu ewigen Erdenleben fuehren.
Satan samt seinen "Tölpeln"
muessen vergehen im Verdruss.

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„Hänschen klein ging allein“

bis zu Schillers

„Freude schöner Götterfunken,Tochter aus Elysium“

haben Dichter ihre Gedanken und Gefühle niedergeschrieben und Komponisten die Texte in Töne verwandelt.

Hätten Schiller und Beethoven in ihrem ganzen Leben nur diese zwei Werke erschaffen, die Menschheit hätte sie nie vergessen und immer wieder dankbar dafür verehrt, sind es doch unsterbliche Geschenke aus dem Geiste einer höheren poetischen Welt geboren.

Was ist ein vollkommeneres Kunstwerk, die Rose im Garten oder das Gänseblümchen auf der grünen Frühlingsflur ?

Wer nicht nur mit den irdischen Augen zu sehen versteht, sondern auch mit den geistigen Augen, dem wird die Antwort nicht schwer fallen.

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