Robert Nyffenegger

Dann ist einer durchaus verarmt…

«Dann ist einer durchaus verarmt, wenn die Scham den Schaden umarmt.» Goethe
 
Wir schämen uns, wir schämen uns
Von morgens früh bis spät.
Wir schämen uns, ob unsers Tuns
Wozu uns jeder rät.
 
Das Shaming hat jetzt Konjunktur,
Ist richtig zeitgemäss.
Die Abstinenz ist heut die Kur,
Ein echter Hafenkäs.
 
Man fliegt nicht mehr, man geht zu Fuss,
Ein jeder ist Veganer.
Man lebt auf allerkleinstem Fuss
Und macht auf Indianer.
 
Das Plastik, Öl und auch Benzin,
Das ist doch Teufelswerk.
Davon liegt heute nichts mehr drin,
Liegt längst auf dem Müllberg.
 
Das kostet zwar `ne Menge Geld
Für all die Bürokraten.
Man wird damit zum Spendenheld.
Wofür, das darfst du raten.
 
 
 

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Gwyrn und Axtkämpfer Saxran auf erotischer Wanderung zwischen den Welten - Erotischer Fantasy-Roman von Doris E. M. Bulenda



Ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass ein Besuch auf einer Faschingsparty solche Konsequenzen haben könnte. Eingeplant hatte ich eine Menge Spaß, gern auch frivoler Art. Meine Freundin schleppte mich häufig auf Veranstaltungen, wo auch in der Horizontalen die Post abging. Doch was bei diesem Fasching passierte, war jenseits des Erklärbaren. Irgendein als Magier verkleideter Partybesucher beschwor lustigerweise germanische Götter. Und dann stand ER plötzlich vor mir, ein Typ mit Axt, er wirkte ziemlich desorientiert und nannte sich Saxran. UND er war attraktiv. Ich schnappte ihn mir also. Nicht nur die Axt war recht groß an ihm. Hätte ich allerdings damals schon geahnt, was das noch für Konsequenzen haben würde… Saxran war absolut nicht von dieser Welt, und seine Welt sollte ich bald kennenlernen. Sie war geprägt von Unterwerfung, Schmerz, Lust und jeder Menge Abenteuer.

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