Robert Nyffenegger

Dihydrogenmonoxid oder Panikmache

„Die Substanz ist farb-und geruchlos. Das macht sie umso bedrohlicher. In gasförmigem Zustand kann die Substanz zu schweren Verbrennungen führen. Tausende Menschen fallen jährlich Dihydrogenmonoxid (DHMO) zum Opfer, weil sie eine grosse Dosis davon einatmen. Trotzdem bleibt die Politik untätig.“
 
D H M O überall!
Bestes Lösungsmittel.
In Kosmetik erste Wahl.
A- Kraft Kältemittel.
 
Greta Thunberg, Stern am Himmel,
Wünscht den Menschen Panik,
Dass ein jeder dumme Lümmel,
Glaubt an ihren Durchblick.
 
Masernimpfung, Schulmedizin,
Schimpfwort sondergleichen!
Ist doch nur ein dummer Spleen,
Führt allein zu Leichen.
 
Fünf G kommt jetzt auch dazu.
Unsichtbare Strahlen.
Bald schon macht die Kuh nicht Muh,
Hört auf mit dem Mahlen.
 
Hahn auf Kirchturm wird Poulet,
Schön braun durchgebraten.
Jeder ruft Herrjemine!
Wer, da musst nicht raten.
 
D H M O gefährlich.
Wissen ist meist spärlich.
Wissen, dass das Wasser ist,
Weiss allein der Realist.

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Robert Nyffenegger).
Der Beitrag wurde von Robert Nyffenegger auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.07.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • drnyffihotmail.com (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
  • 1 Leserinnen/Leser folgen Robert Nyffenegger

  Robert Nyffenegger als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Todes-Mais von Torsten Jäger



Zwei Kommissare ermitteln, da der Leiter eines Genmais-Versuchsfeldes tot aufgefunden wird – übersät von Bienenstichen. Zunächst erscheint es wie ein Unfall. Sehr bald wird klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Doch auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits existiert der Bruder des Opfers, der in Brasilien ausgerechnet Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Einer der Kommissare – Kelchbrunner – hadert zudem mit dem Schicksal und wirkt in dem Fall sehr subjektiv. Alles scheint sehr verworren.
Erst als ein zweiter Mensch sterben muss, erkennen die Kommissare, worum es in dem Fall wirklich geht.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (7)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Satire" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Robert Nyffenegger

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Nach dem Sterben von Robert Nyffenegger (Glauben)
Dichterschelte von Inge Hoppe-Grabinger (Satire)
Alte Schmieden von Adalbert Nagele (Erinnerungen)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen