Robert Nyffenegger

Furcht vor der Freiheit

Links ist Mode
 
Es wird heut jedem ziemlich bang,
Wenn man ihm seine Freiheit schenkt.
Er ist`s gewohnt, schon reichlich lang,
Dass er vom Staate wird gelenkt.
 
Müsst er zu sich alleine schauen,
Dann wüsst er nicht, wie das soll geh`n.
Es fehlt im einfach das Vertrauen
Auf eignen Beinen mal zu steh`n.
 
Verantwortung für sich zu tragen,
Das will doch heute keiner mehr,
Das hiesse Mühen und auch Plagen,
Das fiele jedem viel zu schwer.
 
Für Linke ist der Staat die Mutter,
Man saugt so gern an ihrer Brust.
Ist alles doch in bester Butter,
Denn saugen führt doch nie zu Frust.
 
Und was der Staat nicht übernimmt,
Das muss Partei doch schaffen.
So ist ein jeder froh gestimmt,
Freiheit ist ab geschaffen.
 
Ein Hoch auf die Partei und Staat,
Sie sorgen für die Gören.
Dass jeder bleibt auf linkem Pfad,
Auf Links da sollst du schwören.
 

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Ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass ein Besuch auf einer Faschingsparty solche Konsequenzen haben könnte. Eingeplant hatte ich eine Menge Spaß, gern auch frivoler Art. Meine Freundin schleppte mich häufig auf Veranstaltungen, wo auch in der Horizontalen die Post abging. Doch was bei diesem Fasching passierte, war jenseits des Erklärbaren. Irgendein als Magier verkleideter Partybesucher beschwor lustigerweise germanische Götter. Und dann stand ER plötzlich vor mir, ein Typ mit Axt, er wirkte ziemlich desorientiert und nannte sich Saxran. UND er war attraktiv. Ich schnappte ihn mir also. Nicht nur die Axt war recht groß an ihm. Hätte ich allerdings damals schon geahnt, was das noch für Konsequenzen haben würde… Saxran war absolut nicht von dieser Welt, und seine Welt sollte ich bald kennenlernen. Sie war geprägt von Unterwerfung, Schmerz, Lust und jeder Menge Abenteuer.

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