Aylin

Die Beiden

Die Beiden

 

Sie säumten Stunden

sich zu einem Kleid,

das weit

genug war für sie beide.

 

Aus Seide lag es an, schuf Enge,

Gedränge – im Tumult

vernähten sie ihm Baumwollfäden,

zu zieren du zu nivellieren.

 

Sie kamen sich so nah,

dass sie sich fühlten,

sich kühlten ihre hitzgen Köpfe.

im Quell der Wortefedern,

so zart wie Haut, so duftig.

 

So luftig flog das Kleid

im Wind.

Er spinnt ein Sein,

das eignen Mustern folgt,

die ihm brillieren.

 

Und irgendwann

stand eins allein

im Kleid aus Baumwollzwirn und Seide,

das weit genug gewesen wär

für beide.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.08.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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