Fred Schmidt

Glück

 

Wie glücklich bin ich!

Denn ich weisz, dass heute Abend gleich

du auf mich wartest in meinem Bett so weich,

dich streckend mit ausgebreiteten Armen und Beinen,

so dass man Liebkosung nicht kann vermeiden.

Wie glücklich ich bin!

Wenn du mich anschaust mit Deinen grünen Augen

und deine Lippen zärtlich an mir saugen,

du mich sachte streichelst mit deinen Gliedern,

muss ich einfach deine Liebe dir erwidern.

Wie glücklich bin ich!

Das Glück vergeht auch nicht, verlässt du mich dann,

verschwindest nach drauszen, wo ich nicht folgen kann,

um mit dir zu jagen unter dem Sternenlicht.

Geliebte Katze, ich weisz, du vergisst mich nicht

und morgen Abend kommst du wieder

und schmiegst dich wohltuend an meine Glieder.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.08.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Anna, ein Findelkind, das mit viel Liebe von ihren Eltern aufgezogen wurde, wusste immer, dass sie anders war. Hunde und Katzen nahmen reißaus, wenn sie in der Nähe war. Sie erfreute sich nicht sonderlich vieler Freunde. Ihr ganzes Leben war sie auf der Suche nach sich selbst. Sie meinte die Bösen als Sanitäterin im Strafvollzug zu kennen. Frederick, ein neuer geheimnisvoller Vollzugsteilnehmer zeigt der jungen Frau, was sie für ein Wesen ist. Ein jagendes Wesen der Nacht, dazu da, um Vampiren und Werwölfen das Handwerk zu legen. Den bösen und abartigen Dämonen der Nacht Einhalt zu gebieten. Doch sollte sie das Wagnis eingehen?

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