Patrick Rabe

Während

 

(...wir uns getrennt dachten, waren wir gleichzeitig da, jedoch blind füreinander, und sahen uns als Feinde, anstatt als Geschwister auf dem Weg in Gottes Reich)

 

Ein Hymnus auf Krieg, Frieden, das Reich Gottes in der Gegenwart und das Entfluchen von Steinen durch Liebe, wodurch Gott rehabilitiert wird.

 

 

"Wie lang soll'n sie unsere Propheten töten,

während wir daneben steh'n und glotzen?"

...und immer noch thematisier'n,

dass Penisse und Frauen ... Scheiden

 

zwar beide nach dem Meer stark riechen,

und fahren trotzdem schlicht nicht hin,

um uns am Strand voll Glück zu lieben,

verdreht mit Stahl ist unser Sinn.

 

Es tropft der Wasserhahn so stet, und auch am Penis ist ein Tropfen,

während sie Hakennasen noch mit Kreuzen hakenkreuzig stopfen,

dass nur nichts rausläuft, was an Sperma so ein bisschen könnt' erinnern,

wenn es dann blutet, wo sind wir, um mit den Opfern leis' zu wimmern?

 

Wenn man den Geist des Lebens killt

während sie sitzen in der Schule,

wenn man das gold'ne Garn entfernt,

Stroh aufzieht auf die Gottesspule.

 

Wenn man die Heiligen ermordet,

während man Händchen hält so lieb...

Die Spritze kommt! In Psychiatrien

verkleidet sich des Lebens Dieb

 

als Weißkittel, der freundlich faselt,

während er Moslems abserviert,

gewissenschwitzend Gott verbaselt,

und grad deswegen ganz verliert.

 

"Die Moslems würd' man gerne trinken

als Ayran so beim Abendbrot,

als Menschen tun sie leider stinken..."

Den Arzt schlägt sein Gedanke tot.

 

Es steht ein Jude, bleich gleich Leichen,

so auschwitzsteif und unbewegt,

während sie morden klare Zeichen,

und sich in mir das Mitleid regt.

 

Da werfe ich den alten Toten

dort neben mir aus seinem Bett

und richte mich nach den Geboten,

bin zu den Lebenden mal nett.

 

Der Arzt, er schreddert, Leiche fleddert,

es brennt die ganze Psychiatrie,

ein Wort genügt, es flieht der Ungeist,

die Liebe ist ein "Du, kein "Sie".

 

*

 

Ich helf der Mutter aus dem Bett,

sie will an meine Christushose,

im grünen Hügeltal so nett

lag zuviel schwarze  Nazisoße.

 

Drum hatte sie dort hingeschissen

das Vorurteil und die Gewalt,

und nicht kapiert, wie oh'n Gewissen

der Sohn sich so dorthin verknallt.

 

Doch für ihn lag dort nicht der Hitler,

er sah dort Schönheit, keine Schuld,

und was man dort nicht lieben konnte,

das zeigt auch hier nicht seine Huld.

 

Es ist die Landschaft, die er liebte,

die Großeltern,  die Mama,

das ganze an den Ort verdrängte

nahm er unschuldig gar nicht wahr.

 

Er nahm nur wahr, wenn seine Mutter

der eingesperrte Geist verließ,

dann schlug sie ihn, das war sein Futter,

wenn seine Unschuld an sie stieß.

 

Dann kam der ganze Ort geflogen

aus jenem schönen, grünen Tal

und nichts mehr wurde weggelogen,

des Soh'ns Gemächt wurd' Hitlerqual.

 

Und darum strafte sie den Hitler

dem Sohn in Seele und Gemächt,

sah nicht: er war Christi Vermittler,

und wen sie strafte denn in echt.

 

So konnte sie die Eltern schonen,

sie blieben gut und liebenswert,

dem Sohn vererbte sie Dämonen,

sein Bild vom Sex ward sehr versehrt.

 

*

 

Die Hirten, die das Kindlein fanden,

sie waren wenig, wurden viel,

weil sie die Einigkeit verstanden

von Gott und frohem Schäferspiel,

 

das Salomo schon heilig spielte

mit seiner schönen Sulamith.

Ist Hitlers Auschwitz noch dazwischen,

dann ist man auf dem Feld zu dritt.

 

Man muss den Hitler leben lassen,

was da ist, killt auch kein Tabu,

sonst läuft er Amok auf den Gassen.

Lässt man ihn lieben, wird's ein Schuh.

 

Und macht er seine Hitlerspiele,

Gewalt und Krieg, als Sex im Bett,

kommt wirklich spielend er zum Ziele,

ein Endsieg wär für beide nett.

 

Nur muss man vorher klar benennen,

wer zu dem Mann der zweite Spieler.

Die Mutter will er nicht erkennen,

wird nur von einer Andern Schüler.

 

Die Mutter will sich gern maskieren,

des Sohnes Braut, verborgen, sein,

gleichzeitig Hitler massakrieren,

an Elbe, Donau, Altmühl, Rhein.

 

Da sagt der Sohn: "Ich sterb' vom Hitler,

such ihn in deiner Eltern Nest,

und söhn dich aus, das Neue lebt nur,

wenn man auch altes leben lässt."

 

Was bis hier kam, hat 'ne Geschichte

und auf dem Weg so manche Leich',

es nützt nicht Schweigen, nicht Gerichte:

 

das dritte Reich mit seinem Schrecken,

das liegt wie böser Stab und Stecken,

der nun ein Grund ist zum Verstecken,

nicht zum "Vertraun'- bei - Schafen - wecken"

 

noch auf dem Weg in Gottes Reich.
 

Und geht nicht weg, mal ist es Scheiße,

mal ist es Stein, mal schwarz, mal braun,

Vergangenheit bleibt, nur die Liebe

macht frei zum Straße weiter bau'n.

 

*

 

Schrecklich sind Mächte und Gewalten,

die aus der Kluft zu Gott entstehen,

als Teufel und als Ungestalten

will man die vielen Täter seh'n.

 

Doch es sind Menschen, sind gereinigt,

weil ihnen Gott umsonst vergibt,

es wird nur noch so viel gesteinigt,

weil man den anderen nicht liebt.

 

Sich aufhält an dem Kleid der Sünde

mit dem er führte zum Schafott.

Wie sage ich es meinem Kinde?

du tust es auch. Alles ist Gott.

 

Denn Gott ist ganz, will alle bei sich,

will heiligen den ganzen Weg,

und was nicht gut war, will er lieben,

so wird aus Balken Rettungssteg.

 

Der führt ohn' Tunnelblick zum Nächsten

und ehrt und segnet altes Herz.

Das Neue kann auf Erden leben,

das Alte geht froh himmelwärts.

 

*

 

Zwei Dinge seh ich zeitgleich laufen,

während ein Dritter gar nichts tut,

das Unrecht kann ja nur geschehen,

weil jemand sich so schön ausruht.

 

Der Dritte ist der dritte Weg,

während das Opfer und der Täter

sich tauschen und Krieg inszenier'n,

verschiebt er Liebe nicht auf später.

 

Er pflückt die Blume auf der Straße,

er liebt die Schöne heiß und wild,

"Reich Gottes hat schon angefangen!",

so malt er abends auf ein Schild.

 

Doch muss der Dritte das auch machen

der dritte ist stets optional,

die Zwei tun stets dieselben Sachen,

der dritte sieht's, und hat die Wahl.

 

Wenn er es singt, das neue Lied,

statt der vertrauten, alten Lieder,

dann wandelt sich das, was geschieht,

und alle werden Menschen wieder.

 

*

 

Der dritte ist ein Mensch, der sieht,

die zwei sind die bewusstlos Blinden,

jeder ist in sich selbst zu dritt,

wer Hände reicht, wird viertes finden.

 

Das vierte ist der schöne Garten,

den viele gaben als verlor'n,

wenn wir nicht mit der Liebe warten,

wird auch zu Lieb' Jehovas Zorn.

 

Liebe ist immer was zum Machen,

Gott schuf als Fest dem Menschen sie,

doch wollte er ja ganz erwachen,

der ganzen Gottesenergie.

 

Da sah er in den Mantelfalten

des Höchsten viel, das ihn erschreckt,

sein Blut tat voller Furcht erkalten,

Gott hätt es gnädig ihm verdeckt.

 

Bis man in jene Frucht gebissen,

ist Energie einfach neutral,

danach erwacht uns das Gewissen,

Gott stirbt, geboren wird Moral.

 

*

 

Doch habe Mitleid mit den Schwachen,

auch du bist schwach, bedenke dies,

es liegt nicht alles nur im Machen,

auch Lassen ist das Paradies.

 

Die Liebe zeigt sich im Empfangen

passiv, und aktiv in Aktion,

in beiden Möglichkeiten: Schlangen;

in beiden Weg zu Gottes Thron.

 

Wer einmal lässt, wollt' er verwunden,

wer einmal schweigt, statt dass er rügt,

der wird tief innerlich gesunden,

dem wird's als Schatz hinzugefügt.

 

Und wenn du Schwerthiebe vermeidest,

trifft dich auch nicht der andern Schwert.

Wer für den Frieden sich entscheidet,

ist auch des innern Friedens wert.

 

-------

 

Wer aber schweigt, wenn andre leiden,

wer böses stumm gewähren lässt,

wer sich noch schwertut mit Entscheiden,

beginnt bereits des Satans Fest,

 

und hisst er draußen schon die Fahne

für eine grausame Nation,

und man lässt es wehrlos geschehen,

hat in der Hölle man den Lohn.

 

Es stellten sich die Scholls einst gegen

die Staatsgewalt voll Blut und Mord,

als Christen mussten sie's bewegen,

denn anderes sagt Gottes Wort.

Doch dass sie's taten, war ein Zeichen,

im dunklen Knast musst' , Sophie weinen,

sie waren Lebende, nicht Leichen,

Gesetz war tot, Gott konnt' erscheinen.

 

*

 

Die Energie kann Juden töten

und Deutsche nazihaft verblenden,

der Rock, der steht, wenn alle rollen,

wird Rollenspiele in sich enden.

 

Denn Rollen spulen stets das gleiche

"Ich gut, du böse" ab wie Stroh,

während, was währt, wie eine Leiche

dabeisteht, kalt wird und nicht froh.

 

Das and're, was du passiv aufnahmst,

das spielt das Spiel im Innern fort,

es ist nicht du, es ist das andre,

es will zu einem andern Ort.

 

Lass frei, was unbewusst du knechtest,

sei, was du bist, gib, was du weißt,

wer sich befreit, während du rechtest,

der spürt, was "das Reich Gottes" heißt.

 

Drum hör auf das, was steht und wartet,

was ohne läuft, läuft zum Schafott.

Nimm's mit, es möchte in dir jubeln.

Es ist dein Ich, es ist dein Gott.

 

*

 

So manches läuft nur auseinander

und blind so neben 'nander her,

weil man nicht klar hat, was man möchte,

wo für das Herz "Reich Gottes" wär.

 

Vielleicht erschreckt dich, was dein Wunsch ist,

weil Gottes Sprache zart dir schien,

doch spricht er stets in sich nur Echtes,

tu, was du willst: Du findest ihn!

 

Reich Gottes ist auch Sado-Maso

und Blümchenwiese jederzeit,

es ist Prinzessin Gänseliese,

nicht während, nein, Gleichzeitigkeit!

 

Drum mache Sado auf der Wiese,

und Maso kocht dir einen Tee,

die falsche Magd quält Gänseliese,

bis dass ich Christus wiederseh.

 

Er nimmt mir mein katholisch' Schwafeln

und gibt mir Sex ohne Kondom,

ich will nach Neu-Jerusalem und tafeln,

nehm nicht den Umweg ganz nach Rom.

 

Doch Woodstock wär' mir recht, nicht Wacken,

da will nur meine Mutter hin,

die Krone hat zu viele Zacken,

nach Blumenkranz stünd' mir der Sinn.

 

Und aus dem Glauben andrer Leute

erhebt sich Satan, und er sticht

wo sie besudelt, und dich scheute,

in deines Reiches Gottes Licht.

 

Schaust du dort hin mit "Ja" und Liebe,

und kannst dem, der da stach, vergeben

vergessen beide alle Hiebe

und können im Reich Gottes leben.

 

*

 

Das Ganze ist noch nicht vollendet,

es geht noch weiter Gottes Weg,

die gute Tat das Böse wendet,

es führt zum andern Herz ein Steg.

 

Das Tote wird nicht tot gelassen,

wenn man doch sieht, da ist noch Leben,

das Licht im Struggle kann verblassen,

kann man sich selber nicht verblassen.

 

Das Mitgefühl, es kann nicht schweigen,

lässt niemanden in Satans Hand,

was man so liebte, soll sich zeigen

bei einem auch in Gottes Land.

 

Doch mancher Gott in uns trägt Wunden,

braucht erst den Balsam, der ihn heilt,

ein jeder wird erst dann gefunden,

wenn er nicht blind vorübereilt.

 

Auch nicht an sich, denn Nächstenliebe,

wenn man sich selbst nicht liebt, ist Flucht,

es bleibt ein Loch, es räubern Diebe,

und Religion wird Fluch und Sucht.

 

So ist noch alles unvollkommen,

und Gott, er weint, und Satan lacht,

erkenn, eh er dir fortgenommen,

was man mit einem Stachel macht.

 

Er ist kein Balken in den Augen,

er ist kein Schlagstock, nicht im Fleisch,

er kann zur Körperliebe taugen,

er will Gestöhne, nicht Gekreisch.

 

Erst wenn der Paulus seinen Stachel

ganz unbefangen nutzt zum Schönen,

kann frei auf jesuslike er machen,

und sich dem Feind ganz echt versöhnen.

 

Der Fluch, er wirkt, drum lerne fluchen

und suhle dich in deiner Nacht,

du musst in dem Vorhand'nen suchen,

im Eigenen, bis Gott erwacht.

 

Doch gib nie auf, noch zu vergeben,

was man dir raubte, wird noch dein,

du bist erwählt zum ew'gen Leben,

Gott ist dein Freund, will bei dir sein.

 

Und lehre die, die's nicht angehen,

und stolz sind auf ihr Löcherkleid:

Gott will nicht, dass wir stille stehen,

es wartet die Vollkommenheit.

 

Wer sich mit Zeitlichem begnüget,

obwohl er Ewiges seh'n kann,

niemals den Feind im Fleisch besieget,

wer tätig ist, der ist ein Mann.

 

Und wer das Zeitliche verflucht,
wird Ewiges in sich verpesten,

was man im hohen Ideal gesucht,

mit einer Liebsten klappt's am Besten.

 

Die Liebe kann man nicht erzwingen,

on einer Intitution,

doch kann man Liebe in sie bringen,

denn "Caritas" heißt "Liebe" schon.

 

Wo auch dein Platz ist, tu das Deine,

und achte nicht auf and'rer Wort,

dann segnet Gott mit mildem Scheine,

führt jetzt schon dich an seinen Ort.

 

© by Patrick Rabe, 25. August 2019, Hamburg.

 

 

 

 

Ich sah die Friedhöfe verlassen

und den Krieg den Frieden wah'rn,

ich sah den Schöpfer heimlich weinen

und alle Pläne aus der Bahn.

 

(Peter Thiessen von Kante in "Ich hab's geseh'n")

 

 

Most people think, great God will come from the sky,

take everything away, and make everybody feel high.

If you would know, what life is worth, you would look for your's on earth.

 

(Bob Marley in "Get up, stand up")

 

The moment, I let go of it was the moment, I got more, that I could handle.

 

(Alanis Morrissette in "Thank you")

 

Und doch, in dieser Dunkelheit stehst du plötzlich im Licht.

Zum ersten Mal, da siehst du es, zum ersten Mal zweifelst du nicht:

 

"Mein Weg ist mein Weg ist mein Weg,
und kein Schritt führt mich jemals mehr zurück.
Mein Weg ist mein Weg ist mein Weg,
mit Schatten und mit Tränen,
mit Lachen und mit Glück;
mein Weg ist mein ureigener Weg."

Und wie von selbst wird alles um dich leicht,
die Härte schwindet, und dein Herz wird weich,
und plötzlich siehst du Augen,
die dir Liebe geben woll'n,
Gesichter, die dich anschau'n,
die dich wie ein' Gast nach Hause hol'n.

 

(Klaus Hoffmann in "Mein Weg ist mein Weg")

 

Erkenne, was du vor Augen hast, und das Geheime wird sich dir offenbaren.

 

( Jesus, Evangelium nach Thomas)

 

Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht; und was euch gesagt wird in das Ohr, das verkündigt auf den Dächern.

 

 

(Jesus, Evangelium nach Matthäus)

Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber Jedermann. Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.

 

(Paulus, Römerbrief)

 

Damit ich mich wegen der einzigartigen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Stachel ins Fleisch gestoßen: ein Bote Satans, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe. Dreimal habe ich den Herrn angefleht, dass dieser Bote Satans von mir ablasse. Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn die Kraft wird in der Schwachheit vollendet.

 

(Paulus, 2. Korintherbrief)

 

Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr allein eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe? Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

 

(Jesus, Evangelium nach Matthäus)

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.08.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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