Sabine Röhl

Verbotene Träume

Heimlich schrieb er ihr Zeilen, was er in seinem Leben vermisst,
eine leidenschaftliche Liebe, eine Frau, die er nie mehr vergisst.
Sie schrieb ihm Gedichte bis tief in die Nacht,
sie war sein Engel, der ihre Liebe bewacht.
Heimlich trafen sie sich in einer Stadt im Café Phantasie,
verbotene Träume, Schmetterlinge überall, er sah nur sie.
Sie erzählte ihm Geschichten aus ihrem Leben,
was er vermisste, konnte sie ihm geben.
Heimlich küsste er sie nach einiger Zeit,
wunderschön war diese innige Zärtlichkeit.
War sie seine große Liebe, er sah ihr ins Gesicht,
ein verbotener Traum, der alle Regeln bricht.
War er ihr Geheimnis, sie sah ihm ins Gesicht,
ein verbotener Traum, die Brücke zum Licht.
Eine sternklare Nacht und unbeschreibliche Stunden,
verbotene Träume haben ihre Erfüllung gefunden.
Der Augenblick ist gekommen und sie müssen zurück,
was bleibt ist die Sehnsucht nach dem heimlichen Glück.

© Sabine Röhl

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