Karl-Heinz Fricke

Es fühlt nach Herbst

Im Herbste ist doch immer
die schönste Wanderzeit.
Dann hockt man nicht im Zimmer,
hält Stock und Hut bereit.

Wenn laut die Hirsche brüllen,
des Jägers Horn erschallt.
Tief unter Wolkenhüllen
der Friede lebt im Wald.

Noch ein'ge Blumen blühen,
gepflückt wird's Obst vom Baum.
Und durch die Lüfte ziehen
viel' Fäden durch den Raum.

Man fühlt des Winters Künden,
dass alles kommt zur Rast.
Die Ruhe wird man finden
bis Frühling kommt zu Gast.

31.8.2019

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