Lutz S.

Frühherbst

Noch weht ein lauer Wind durch's Land
und Sonnenschein lockt Leute. 
Man geht vergnügt am Straßnrand
zum Feiertagsgeläute.

Noch trägt im Garten mancher Baum
sein Obst trotz welker Blättter.
Und über Wald- und Wiesensaum
erhebt sich Nebelwetter.

Noch spielt ein Kind verträumt im Sand.
sein Stolz sind KIeselsteine.
Versonnen formt es mit der Hand 
die heile Welt, die seine.

Noch glaubt man's kaum, 
doch es wird kühl. 
Wioll'n wir es doch bejahen. 
Dann sagt's Gefühl:
Der Herbst  darf  ruhig   nahen!  


 LS   








 

Als Hörgedicht / Dia-/Slideshow zurzeit auch bei YT.

https://youtu.be/AAUghlug7sY
Lutz S., Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.10.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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