Mario Morgenroth

Und wären wir jetzt beide hier

Ich finde in die Tiefe nicht, in die ich tauchen müsste,
wollte ich in Worte fassen, wie sehr du mich berührst.
Und wären wir jetzt beide hier, so glaube mir; ich küsste
dir jeden Abschied von den Lippen, den du mit dir führst.

Und öffne ich das Fenster nachts, begegnet mir die Stille,
eine, die auf Säulen steht, deren Dach den Himmel trägt.
Dann lege ich die Zweifel ab, dann festigt sich der Wille
zu glauben, dass uns einmal noch die erste Stunde schlägt.

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