Horst Werner Bracker

Herbstgesänge - in der Stille des Herbstes

Herbstgesänge - in der Stille des Herbstes
Gedichte aus der Heimat
 
Wenn der Herbstwind, durchs Schilfrohr weh,
Und erste Nebel über die Stoppelfelder treiben,
Der Habicht am Himmel, nach Beute spät,
Dann wollen wir gern zu Hause bleiben.
Und doch, - ich will durch die Wälder gehen -
Durchs Moor und den abgeernteten Feldern,
Will nach der Stille des Herbstes sehen -
Und bestaunen, die Bundgemalten, Wäldern.
Still ist es geworden, in Gott weiter Natur.
Keine Lärchen-Arien, kein Kiebitz Ruf, zu hören.
Bei niedriger Temperatur tickt die Jahreszeiten Uhr!
Last uns den Frieden der Natur nicht stören!
Jäh bleibe plötzlich, unvermittelt stehen,
Mir ist's, als hörte ich leise, ferne Klänge.
Wunderbare Musik, sehnsuchtsvoll flehen.
Eine Singstimme singt, von Frieden und Liebe. Gesänge,
die mein Ohr beglücken und mein Herz berühren.
Hoffnungsvoll will ich in die Zukunft schauen,
Lass mich zu einem fröhlichen Frühlingslied verführen.
Und optimistisch, in die nahe Zukunft vertrauen.
Es wird wieder Frühling werden, - dass ist gewiss!
(25.10.2019) E Storie
*
Bild: H.W. Bracker – „Rast im Walde“
Frau u. Tochter  
                                

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