Roland Drinhaus
und schon wieder am Stacheldraht
Um Hanniball und die Elfriede,
erneut auf Niedersfelder Wiese,
auch diesmal wie man es schon kennt,
durch einen Stacheldraht getrennt,
geht's heute um zwei liebestolle,
Elfriede flirtet.... komm was wolle.
Sie ruft verlockend "Hanniball!
Kommst du zu mir rüber mal?
Wärst du bei mir, wär's mein Traum,
spring doch einfach übern Zaun!"
"Dieser Zaun, der ist nicht klein....
Mensch Elfriede.... muß das sein?
Diesen so zu überspringen,
könnte Ärger mit sich bringen...."
"Hanniball!" Er sieht die Träne....
kullernd über ihr Gesicht,
"Ach Elfriede, ach du Schöne!"
Sein Bedenken hält ihn nicht.
Also rennt er im Gallopp,
rasend schnell... er springt... und hopp,
steht er nun bei der Elfriede,
sind wir Zeuge einer Liebe?
Schmerzgeplagt sieht er sie an,
als er wieder sprechen kann,
"Nenn mich Hanni," sagt er zart,
"die Bälle sind am Stacheldraht."
Vorheriger TitelNächster Titel
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Roland Drinhaus).
Der Beitrag wurde von Roland Drinhaus auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.10.2019.
- Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).
web.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)