Franz Spanke

Abendstimmung am Meer

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Abendstimmung am Meer

 

Leis hört man Glocken läuten von ganz weit her,

Vor uns die Dünen, der Sand und das offene Meer

In der Frene man die Umrisse einer kleinen Insel erahnen kann,

Ein warmer Sommerwind die Halme der Gräser bewegt dann und wann!

Über uns wiegen die Möwen sich schreiend im  Wind,

Der Himmel ist fast wolkenlos, nur kleine weiße Schleier zu erkennen sind

Es ist Ebbe und vor uns liegt der große weite Strand

Man hört die Stimmen der Kinder, die ausgelassen spielen im Sand

Das Meer ist leicht gekräuselt und nur kleine Wellen man erkennen kann,

Wie sie sich am Ufer brechen und im Sande verlaufen sodann

Man sieht Menschen, die den warmen Sommerabend genießen und noch baden im Meer

Während andere angeln oder spazieren gehen, jedoch sind große Flächen auch fast menschenleer.

Kleine Segelboote gleiten fast lautlos übers Wasser im Wind

Weiter draußen auch Fischerboote und große Schiffe zu erkennen sind.

Ganz langsam die Sonne über den Dünen immer tiefer sinkt,

Ihre Strahlen verlieren an Kraft, man merkt es kaum, wie schnell die Zeit verrinnt

Ein kühler Abendwind kommt auf und weht leise übers Land

Allmählich verstummen die Stimmen und langsam wird es leer auf dem weiten Strand

Die Sonne wie ein großer roter Feuerball am Horizont untergeht;

Man den Lichtschein eines Leuchtturms erkennt, der sich ganz weit in der Ferne dreht

Die Dunkelheit legt sich nun langsam über Land und Meer

Hier finde ich Ruhe und Frieden und diese Stimmung, ich genieße sie so sehr

Ein wunderschöner Sommerabend geht nun langsam dem Ende zu

Und sowohl der Mensch, als auch die Natur finden nun endlich zur Ruh!

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