Horst Werner Bracker

Herbstnebel - Inspirationen

Nebelnebel - Inspirationen
 
Nebel hat den Horizont verhangen.
Der Ferne trifft nun keinen Blick.
Die freie Sicht trägt, eisbehangen,
ein graues Gewand mit edlem Schick.
Zaunpfähle und der Stacheldraht
Das Weidegras, das Fell der Rinder, -
Silber-Raureif fein überzogene das Habitat
Die Wächter, Beschützer der Angusrinder.
Ein Traktor zwängt sich aus dem Nebel.
Ein liebes Paar verhält sich nebulös,
laut singend mit hohem Alkoholspiegel? –
Im Nebel verklärt, orphisch, mysteriös!
Gleich einer Irrealen, Leidvollen, Unseligen
Nebel Landschaft, der verlorenen Wandrer.
Im hitzigen Kampf den Nebel zu besiegen.
Ists Herkules, ein Unanschaulicher, ein anderer?
Nur die Sonne wird es richten, sie ist die Siegerin!
Wird den Nebel die Feuchte nehmen, stellt, scharf.
Sie ist der Natur, der Erde Lebewesen, Hüterin,
die alles Leben in der Natur lenkt und schützen darf!
                                                 *
(02.11.2019) E Storie

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