Klaus Lutz

Die roten Schuhe

 

Die roten Schuhe


Die roten Schuhe! Jeder Mensch besaß 
welche! In Zeiten wo das Leben nur Hass
war! Zog er sie an! Und er hat mit ihnen
wieder Blumen gefunden! Lächelnde
Tage! Den Himmel! Die Sonne! Sterne
und Freude! Die Liebe die immer lebt!

Die roten Schuhe! Jeder Mensch besaß
welche! In Zeiten wo die Welt nur Lüge
war! Zog er sie an! Und er hat mit Ihnen
wieder Freunde gefunden! Herrliche
Plätze! Die Stille! Das Denken! Klarheit
und Mut! Die Kunst die immer gibt!

Die roten Schuhe! Jeder Mensch besaß
welche! In Zeiten wo das Leben nur Gier
war! Zog er sie an! Und er hat mit Ihnen
wieder Wahrheit gefunden! Mächtige
Lieder! Das Fest! Die Träume! Clowns
und Tänze! Der Zauber der immer siegt!

Die roten Schuhe! Ich sehe sie auf einem
Bild! Uhren mit roten Schuhen! Kinder
mit roten Schuhen! Tage mit roten Schuhen!
Die Zeit ein Wunder! Ich habe noch diese
roten Schuhe! Heute trage ich sie wieder!
Als der Mensch der nicht aufgibt!

(C)Klaus Lutz

 


Ps. Am 09.11.2019 um 00:51:40 Uhr
die copyrights gesichert!

Ich hoffe den Text findet Jemand ansprechend. Der Blick für das ausgefallene Leben! Den vergessenen Zauber. Die Liebe die immer da ist. Der Tag, der immer einen neuen Anfang zeigt. Die Welt die singt. Das Leben das lächelt. Für den Mensch der an sich glaubt. Seine Kraft nicht vergisst. Sich sein Denken nicht nehmen lässt. Seine Träume zu leben versucht. Nicht an Niederlagen glaubt. Und nur Siege sieht. Der aus seinem Leben das beste macht. Der seine Zeit tanzen lässt. Der seiner Kunst alles gibt. Der jeden Schritt feiert. Dem Flügel wachsen. Mit allem was er im Leben will. Mit allem Träumen für die er lebt. Mit allem was sein Denken ihm zeigt. Der Mensch der nicht aufgibt. Der Mensch der weiß was er will. Der Mensch der unbesiegbar ist. Ich weiß das gibt Es. In meinen besten Zeiten hatte ich kein Geld. Und bin trotzdem um die Welt gereist. Ich habe für Stunden auf dem Bett gelegen. Und all meine Wünsche wurden Freunde. Ich bin durch die Stadt spaziert. Und habe in jedem Gesicht das Paradies entdeckt. Es gibt das Wunder. Das klare Leben. Schätze die sagen: "Du brauchst uns nicht!" Macht die sagt: "Küsse mich!" Leben das sagt: "Spiele mit mir! Und ich zeige Dir die Wahrheit!" Das Geheimnis ist wohl nicht stehen zu bleiben. Neues Leben zu sehen. Neues Leben zu erfahren. Neuem Leben zu begegnen. Neue Tage richtig zu nehmen. Einen Tee trinken! Den Augenblicke genießen. Und es wissen: "Ich lebe! Und meine Zeit hat alles ich brauche. Die Sprache lebt. Und nichts ist unerreichbar für den Mensch, der etwas er will. Also lese ich interessante Artikel. Sehe mir Dokus an. Rede mit Freunden. Und das Leben ist da. Es hört zu! Es sagt seine Meinung. Es denkt nach. Es lächelt. Mache immer weiter mit dem Leben. Und gib keinen Tag auf. Und die Welt wartet auf Dich. Unbesiegbar! Mit allem Reichtum. So sehe das. Kommentare sind immer willkommen. Meine Gesundheit ist zur Zeit im Eimer. So dass ich mich nur auf das Schreiben von Texten konzentriere. Und das mit den Kommentaren mit einfach zu viel ist. Kann sein das Gedicht gefällt wirklich Jemand! Das würde mich freuen! (C)Klaus LutzKlaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.11.2019. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Die Geschichte spielt im Berlin der 90er Jahre.

Den beiden Freundinnen Andrea und Sigrid hat im Laufe weniger Monate das Schicksal übel mitgespielt. Mit dem Weihnachtsfest scheint sich eine positive Wende anzukündigen. Andreas Beziehung zu Wilfried Ruge, die anfangs unter keinem guten Stern zu stehen schien, festigt sich. Auch ihre Freundin glaubt in Wilfried ein verlässlichen Kameraden zu sehen. Beide Frauen nehmen ihr Schicksal optimistisch in die Hand.

Sie ahnen nicht, dass der Mann, dem sie vertrauen, ein gefährlicher Psychopath ist und insgeheim einen schaurigen Plan verfolgt. Auch, als sich Warnungen und Anzeichen häufen, wollen die Frauen die Gefahr, die von dem Geliebten und Freund ausgeht, noch nicht wahrhaben. Ausgerechnet Sigrids behinderte Nichte wird folgenschwer in den Strudel der schrecklichen Ereignisse gerissen.

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