Karl-Konrad Knooshood

Eine Kindergeschichte

 

Ein Arrangement auf Lebenszeit,

der Körper jung, noch nicht bereit,

zur Paarung noch nicht wahrlich reif,

doch ein alter Schweinehund mit Faltensack,

kriegt immer die Salami steif,

Schrumpel-Penis, halb schon abgewrackt,

doch das ist gleich in diesen Kreisen,

Kinder vermählt mit notgeilen Greisen,

 

AISE war gerade 9 Lenze,

ALI war schon reife 50 Jahre alt,

doch dafür gibt’s keine Obergrenze,

notfalls mit Gewalt!,

 

Sie war nicht mal recht ausgewachsen,

er hatte Notzucht oft gefrönt,

nach nur wenigen bizarren Lagen,

hatte sie sich an ihn gewöhnt,

 

An den Schweinegestank, die harschen Manieren,

das Unwirsche, Brutale, die Schläge,

er war's gewohnt, Frauen zu malträtieren,

und hielt nichts von Liebe und Körperpflege,

 

Die Differenz gar vieler Lenze,

war kein Punkt zur "Normalität",

die Banalität: kein Liebesfilm, keine Blumenkränze,

eher eine Frage bigotter Abnormität,

der Traum aller Altherrenschwänze,

im muselmannischen Gebet,

 

Kurz nach Vollzug der Eheschließung,

bald darauf kam die Phase,

da würde er sie nicht ohne weiteres,

von der Kette lassen,

 

Im Bette, im Gemach der Patriarch,

sie nicht, nie von der Leine ließ,

in ihr junges, zartes Blümchen stach,

in holdes Häutchen, rein, versehrt,

sein Schwert in ihre Grotte stieß,

 

Bei einem Mal? Es mitnichten blieb,

er hatte sie – rein sexuell,

zum reinen Beischlaf lieb,

und ratzfatz, blitzeschnell,

 

gab es reichlich Kindersegen,

sie musste ihm zu Willen sein,

und immer neue Nachkommen auflegen,

fürs traute Muselmannenheim,

 

Verdammt in alle Ewigkeit,

an dieses Willkür-Tyrannenvieh,

gekettet an ihn, gefesselt, still im Leid,

misshandelte, missbraucht' er sie,

 

Und der Nachwuchs ist nicht sehr respektvoll,

denn Mütter, Frauen sind nichts wert,

man fragt sich wie das mit unsren Werten soll,

jemals korrespondieren allzu sehr,

 

Sie war nur noch leer,

nur noch eine zerbumste, zervögelte Seele,

in einem archaischen Flair,

wie beim Urmenschen in der Höhle,

 

Kein Einzelfall ist dies längst mehr,

exemplarisch hier, nur als Schablone,

nur als fiktiver Fall, von wahren Dingen inspiriert,

Auch in Deutschland ist's längst Praxis,

 

Wenn wir uns an diesem Mist nicht stör'n,

sind wir idiotische Toleranzdrohnen,

die selbst größtes Grauen kaum tangiert,

dann sickert alles Unrecht/Übel tief in unsre gesellschaftliche Basis…




(18.08.2019)



Drastisch, ich weiß. So passiert und passierte es, seit Jahrhunderten, bis heute insbesondere in der
islamischen Welt, zunehmend auch unter Muslimen hierzulande. Getan wird nichts, es ist ein Problem, das
auswächst und tiefer geht. Diese als "kulturelle Besonderheiten" relativierte Praxis ist etwas absolut
Inakzeptables, Ekelerregendes.

Härte muss in meiner Kritik liegen. Sorry.
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zum Gedicht

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Es wurde sehr viel geschrieben über jene Jahre der unseligen Diktatur eines wahnwitzigen Politikers, der glaubte, den Menschen das Heil zu bringen. Das meiste davon beschreibt diese Zeit aus zweiter Hand! Ich war dabei, ungeschminkt und nicht vorher »gecasted«. Es ist ein Lebensabschnitt eines grünen Jahzehnts aus zeitlicher Entfernung gesehen, ein kritischer Rückblick, naturgemäß nicht immer objektiv. Dabei gab es Begegnungen mit Menschen, die mein Leben beeinflussten, positiv wie auch negativ. All das zusammen ist ein Konglomerat von Gefühlen, die mein frühes Jugendleben ausmachten. Ich will versuchen, diese Erlebnisse in verschiedenen Episoden wiederzugeben.

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