Werner Hillebrand

Arbeit lohnt sich - nicht -

11.8..2013

Der Mensch in seinem ewgen Streben
Vergisst manchmal dabei zu leben

Er rennt und ackert unverdrossen
Hat nur in’s Schaffen sich verschossen

Die Freizeit lässt er einfach sausen
Nur in der Arbeit kann er hausen
Er merkt nicht einmal dass die Donna
Nen anderen liebt, mit Punkt und Komma

Die Frau nun ständig auf der Achse
Mit ihrem Freund, dem strammen Maxe
Das Mäxchen ist kein Freund von warten
Ihm spielt das Schicksal in die Karten

Die Gattin denkt auf diese Weise
Da mach ich manche schöne Reise
Venedigs Marktplatz, Thebens Gruften
Da kann der Alte ruhig schuften

Und auf Mallorca wird gefeiert
Bis in die Nacht nicht rumgeeiert
Das Mäxchen das muss mächtig springen
Der Donna schöne Dinge bringen

Sie nutzt ihn aus nach Strich und Faden
Und häufig zwicken seine Waden
Doch das lässt ihn nicht sauer werden
Er steigert nur die Lustgebärden

Ist Donna einmal müd vom Tanzen
Dann streichelt lüstern er den Ranzen
Sie nimmt das hin ganz ohne Murren
Er steigert sich, fängt an zu knurren

Der Druck der Lenden steigt und steigt
Die Donna ihm den Ausgang zeigt
Das Mäxchen ist nun richtig sauer
Und legt sich erst mal auf die Lauer

In diesen Urlaubsparadiesen
Da wimmelt’s doch von hübschen Liesen
Doch heute will ihm gar nichts glücken
Sein Schicksal heut ist voller Tücken

Er setzt sich nun an einen Tresen
Und träumt dabei, von schönen Wesen
Die willig seinen Wunsch erfüllen
Dabei schläft er dann ein im Stillen

Man lässt ihn pennen bis zum Morgen
Das steigert mächtig seine Sorgen
Als er zu Donna will in’s Zimmer
Hört er von draussen ihr Gewimmer

Der Gatte der ist angekommen
Und hat sich Donna vorgenommen
Er zeigt ihr wie der Hase läuft
Das Mäxchen sich im Schnaps ersäuft

 

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